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Montag, 12. November 2018

PDF-Dateien mit "richtigem" Zertifikat signieren?



Da war es wieder, dieses Wochenende -

und während ich eine Rechnung ausdrucke und als PDF speichere geht mir die aktuelle Gesetzgebung durch den Kopf:


Durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 hatte der Gesetzgeber die elektronische Rechnung mit der klassischen Papierrechnung gleichgesetzt - bis dahin galt die Pflicht zur Verwendung der elektronischen Signatur, wenn man die Rechnungen umsatzsteuerrechtlich nutzen wollte.

Doch jetzt gelten "nur" noch die Grundbedingungen:
- Unveränderlichkeit
- Nachweis der Rechnungsherkunft

Ehm.... Zahnschmerzen....!
Also ganz ehrlich...  wie soll das denn gehen....?!

Eine digitale Signatur (eine digitale Unterschrift) muss her - auch wenn diese "freiwillig" ist, ist diese wohl das einzige ordentliche Mittel, um die Rahmenbedingen zu gewährleisten.

Gesagt, überlegt, getan - und ein ganzer Tag war um.

Sonntag, 11. November 2018

"Mal eben" eine Platte mit "dd" wegschieben...


"Mal eben" ein Platte mit einem Linux und USB3.0-Festplatten-Adaptern von links nach rechts kopieren - und man merkt, dass die USB-Performance irgendwo im Keller hängt.... dd nimmt einfach keine Fahrt auf und die interrupts machen einen Wahnsinnig....

Klar - man könnte jetzt der Ursache löblich auf den Grund gehen, hier scheinen tatsächlich das Mainboard und der verbaute USB3.0-Controller ein Problem zu haben, oder der Kernel zappelt mit dem Speichermanagement/Schreibcache, aber wie behelfe ich mir so lange - ohne nun lange auch noch diese Baustelle aufräumen zu müssen...?

dd if=~/dev/sd{Source} of=/dev/sd{Destination} conv=fdatasync oflag=direct status=progress bs=4096 

Ggf. setzt man noch die Blocksize (bs) höher, z.B. auf 1M, jedoch sind 4K recht failsafe.
Bei "Rappelplatten" mit kaputten Sektoren funktioniert sicher auch conv=noerror,fdatasync bzw. noerror,sync und man sollte dann sektorenweise auf bs=512 herunter gehen - was wohl dauern mag....

Ja - sicherlich - es geht dadurch etwas langsamer (jedoch schneller, als wenn der Cache "zappelt" -
aber so ist das Kopieren recht konsequent in einer absehbaren (!) Zeit fertig... 

Donnerstag, 4. Oktober 2018

HP-Microserver und defektes Netzteil

Da war es wieder - das "Mal eben" - "Mal eben" eine Rechnung ausdrucken und .... auf einmal ist der Server weg: Kein Netzlaufwerk vorhanden.

Ein kurzer Blick: iLO ist aus - das wird wahrscheinlich das Netzteil sein.
Und das war es auch.

Ein kurzer Blick in's Netzteil: Natürlich keine Feinsicherung und ein Anmessen war nicht wirklich "mal eben" möglich... war ja auch zu erwarten -
Einmalschrott eben. 
Sehr schade.

Was ich jedoch nicht erwartet hatte, waren die sehr stolzen Preise, die mir nun für das Spare-Part 714770-101 bzw. 724497-001 von HP auf verschieden Preisportalen entgegen sprudelten:
Hier ging es bei Preisen von 169 Euro los... und die endeten auch noch nicht bei 349 Euro.

Frustration.
Doch nach einer Stunde Suchen und Recherchieren war ich ein wenig schlauer:
Das Zauberwort lautet hier Flex-ATX - das ist der Standard für 1HE-Netzteile. 
Und auf einmal kostet das alte Netzteil (Original:Delta dps-200PB-189 A mit 200Watt) im Ersatz nur noch 40 Euro (Inter-tech 88882139) - und 50Watt mehr gibt's auch noch oben drauf....
Also Augen auf beim Spare-Part-Kauf -
Sonst zahlt man happig drauf.

Montag, 16. April 2018

Google "my Activity" -
oder auch: Schatzi, ich weiss was du letztes Jahr im Internet gesucht hast...!



Da wundert sich der eine und der andere Benutzer schmunzelt:
Dass Google so ziemlich alles an Daten mitnimmt, ist bekannt.
Wie weit die Datensammelwut geht und wie einfach man oft sogar schauen kann, wo der Arbeitskollege, der Partner oder Papa gesurft hat, da denkt selten wer drüber nach....
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