BITFOX® | LÖSUNGEN | SERVICE | LOGIN | BLOG | KONTAKT

Montag, 28. Februar 2011

"SWIFT " zur "Geheimsache" erklärt

Dass das von der USA mit der EU ausgehandelte Swift-Abkommen sich anscheinend nicht auf die Erlaubnis der Prüfung von Überweisungen aus der EU heraus erstreckt, kippte bereits vor Monaten auf: Um so verwunderter war so mancher, dass auch EU-Überweisungen und sogar Inlandsüberweisungen (!) von dem Amerikanern eingesehen werden dürfen.
Als nun der deutsche Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit hierzu Grundsätzliche Fragen zum Datenschutz und an die aktuelle Praxis der Datenausgabe an die EU bzw. die EuroPol stellte, bekam er von dort folgende Antwort:
 
"Europol erklärt, dass alle Unterlagen über die TFTP-Abkommen "top secret " sind  und keine Informationen zur Verfügung gestellt werden können."

Die EU entwickelt sich immer mehr zu einem "Klüngel" der in die Grundrechte der EU-Bürger eingreift -
an allen rechtsstaatlichen Instanzen wie z.B. das Parlament vorbei -
ohne dass sich überhaupt irgendjemand dafür rechtfertigen muss.

Quelle: StateWatch

Sonntag, 27. Februar 2011

Dem Autostart den Saft abgedreht:
Microsoft Update verärgert Kunden

Haben Sie's auch schon gemerkt? Der Autostart von USB-Sticks und Netzlaufwerken funktioniert nicht mehr.
Auf Grund der Probleme mit Viren wie StuxNet hat Microsoft diese Funktion klammheimlich mit dem Update KB971029 bzw. KB967940 ausgeschaltet. Den Auto-Start gibt es nur noch auf CD- und DVD-Laufwerken.

Ob das nun wirklich zur Sicherheit des Systems beiträgt, mag dahin gestellt sein; denn nach wie vor durchsucht Windows eingesteckte Datenträger nach den vorhandenen Dateien und Verzeichnissen.
In den USA tauchten letztes Jahr so genannte "Forensische Datensicherungssticks" auf, welche genau über dieses "durchsuchen" mit überlangen Dateinamen das System kompromitierten und sich über einen Speicherüberlauf in das System brachten....

Samstag, 26. Februar 2011

Haushalts-Tip: Fensterrahmen von Ruß befreien

Kennen Sie das? Die Flecken auf den Fensterrahmen wollen einfach nicht herunter gehen.
Hier helfen mal wieder einfache Haushaltstipps:
Einfach ein wenig Nagellackentferner oder Klarspüler von der Spülmaschine auf den Lappen - und weg damit!

Freitag, 25. Februar 2011

Stuttgart21: Beweisphotos über das Auftreten des Agent Provocateurs

Stuttgart21 ist schon wieder für viele vergessen - doch so einfach ist es nicht. Erinnern Sie sich an die blutigen Auseinandersetzungen, an Wasserwerfer die ohne Rücksicht auf Verluste sogar auf Schüler und Rentner gerichtet wurden?

Der Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizistinnen und Polizisten Hamburg e.V. wies nun mit einigen Photos nach, dass hier gezielt ein Vorwand inszeniert wurde, um sich im Nachhinein einen Grund zu haben, sich gegen "böse böse Demonstranten" zu verteidigen.

Quelle: www.kritische-polizisten.de

Samstag, 19. Februar 2011

USA liefern Russland Informationen über das britische Atomwaffenarsenal

Da staunt der Leser und der Laie wundert sich: Die Amerikaner gaben den Russen daten über das britische Atomwaffenarsenal - als Teil eines Deals zwischen Obama und Putin für die Unterzeichnung der START-Atomwaffen-Abrüstungsverträge. So zumindest berichtet es ein Artikel des Telegraph vom 4. Februar..

Quelle:  Telegraph

Freitag, 18. Februar 2011

XHTML 1.0 Strict, CSS und Firefox

Wer hin und wieder mit xHTML im Strict-Mode codiert und CSS-Dateien einbindet wird feststellen, dass Firefox oft auf einmal die so genannten Stylesheet-Dateien nicht beachtet:
Während dann der Internet-Explorer und andere Browser als auch der W3C-Validator eine Website "problemlos" anzeigen und als fehlerfrei interpretieren, wird man beim Firefox in den Wahnsinn getrieben.
Doch woran liegt das?

Das Problem ist ist recht einfach und auch sehr einfach zu beheben - wenn man es verstanden hat.
Im Internet finden sich sehr viele dubiose Problem"lösungen" und Workarounds - vielleicht ist es an der Zeit, einmal damit ein wenig aufzuräumen.

Donnerstag, 17. Februar 2011

Wir legen einen Takt zu:
Aus BITFOX.COM wird BITFOX24.DE



Die Zeit vergeht - und wir legen noch einen Takt zu:
Aus der Domain http://www.bitfox.com wird nun http://www.bitfox24.de .

Was sich dadurch für Sie ändert?

Nichts.

 ....denn wir sind ohnehin schon immer für Sie 24 Stunden erreichbar gewesen.
Mit der Umbenennung möchten wir das ein wenig mehr zum Ausdruck bringen.

Mittwoch, 16. Februar 2011

Windows-Tipps:
Windows Messenger: Die Geister die ich rief.

Wer den WindowsXP-Messenger nicht benutzt, der ist oft genervt, wenn Outlook oder andere Programme diesen einfach im Hintergrund starten; schon allein aus Sicherheitsgründen.
Auch wenn man explizit das Starten des Messengers beim Windows-Start verbietet, heist es dann beim Herunterfahren des PCs auf einmal wieder: "Dieses Programm kann nicht beendet werden, so lange der Windows Messenger aktiv ist."

....wie wird man den Plagegeist also dauerhaft "wirklich" los?

Drücken Sie Windows-R und geben Sie auf der Eingabeaufforderung die folgende Zeile ein:

Rundll32 advpack.dll,LaunchINFSection %windir%\INF\msmsgs.inf,BLC.Remove

Und Erledigt!
Der Windows-Messenger wird so dauerhaft deinstalliert und wird sich nicht mehr bemerkbar machen.

Dienstag, 15. Februar 2011

Spieglein, Spieglein an der Wand:
Wer ist noch so schön wie ich in diesem Land?

"Wer bentutz eigentlich noch so meine Bilder im Internet?", fragt sich so mancher Besucher von Facebook und anderen Communities. Und auch wer sich so die Bilder von der privaten Homepage ohne zu fragen klaut...
Um solche Langfinger zu erkennen gibt es die "TinEye"-Suchmaschine: Diese sucht Duplikate von Photos.
Ein kleines Plugin für FireFox hilft zudem, sogar "on the Fly" beim Surfen zu sehen, ob das Mädel mit den großen Füssen vielleicht nicht nur bei Facebook, sondern auch bei Jappy - oder sonst wo - mit dem aufreizenden Bild angemeldet ist.

Quelle: TinEye , TinEye Plugin

Sonntag, 13. Februar 2011

Windows-Tipps: Administrator nicht sichtbar?
RegKey bearbeiten.

Verersteckte Administratorenkonten gibt es bei fast jeder Windows-OEM-Versionen  der großen PC-Discounter finden sich versteckte Administratoren-Konten -
Doch wie macht man diese sichtbar?

Ein kleiner Hack in der Registry hilft.

Mittwoch, 9. Februar 2011

Matrix Reloaded in Düsseldorf

Wie überzogen derweil auch in NRW mit Terror-Warnungen umgegangen wird, konnte man heute in Düsseldorf mit erleben: Weil ein Schüler von 27 Jahren eine "Person im Alter von ca. 25 Jahren  im langen schwarzen Ledermantel" der Polizei meldete, wurde um 12 Uhr am Albrecht-Dürer-Berufskolleg in Düsseldorf gleich Großalarm ausgerufen: Alle 800 Schüler wurden eingeschlossen und alle Klassen dann nach einander heraus geführt und durchsucht; aber auch erst nachdem ein schwer bewaffnetes Einsatzkommando die Schule stürmte...

Quelle: WAZ

Dienstag, 8. Februar 2011

Neues von der "Bundesabhörzentrale"



Noch vor einem Jahr plante man eine so genannte "Bundesabhörzentrale", in welcher das Abhören von Telefonaten  durch Polizei und Geheimdienste nach Stasi-Vorbild gebündelt werden sollte.
Der Widerstand dagegen war groß.

Daher die meisten Telefonate aber derweil unbemerkt von den Benutzern über Internet ("VoIP") geführt werden, bietet es sich an, gleich das Internet "anzuzapfen" und dem Kind einen neuen Namen zu geben:
Das Nationale Cyber-Abwehrzentrum gegen Cyberatacken.
Unter dem Vorwand "die IT-Infrastruktur der Bundesregierung aber auch unserer Wirtschaft zu schützen" plant man hier nun ganz unverblümt das Revival samt technisch aufgewertetem Update; denn dieses Nationale Cyber-"Abwehzentrum" soll weitreichende Befugnisse erhalten -
unter anderem das Scannen von IP-Datenverkehr -
und darin enthalten sind natürlich auch Telefonate, Faxe, eMails - ja, sogar das Onlinebanking, soziale Netzwerke, etc. pp.

Für die technische Beratung holt man sich grade in Bayern Hilfe durch die Amerikaner.


Quelle: Futurezone , FRCop2Cop

Montag, 7. Februar 2011

Und nun noch mal alle zusammen:
Die EU, die EU, die hat immer recht...

Während einige Länder, welche bereits eine Internetzensur eingeführt haben überlegen, diese nun unter einen Richtervorbehalt zu stellen - doch in der EU möchte man weiterhin auch  wahllos beliebig regierungskritische   Kinderpornographische Webseiten sperren kann, möchte man nun in der ganzen EU über die EU-Komission eine Sperr-Infrastruktur vorschreiben:
Darüber dürfen die einzelnen EU-Mitgliedsstaaten dann nicht mehr entscheiden, sondern müssen treu gehorchen.
Lokale Einwände gegen die Gesetzgebung - wie z.B. in Deutschland - sind dann nicht mehr möglich.

Quelle: TAZ

Sonntag, 6. Februar 2011

Bernd der Blogger: Internet-Medienführerschein für Kinder

Während in Hessen die Kinder derweil von Verfassungsschütern unterrichtet werden, geht man in Bayern nun einen ähnlichen Weg, um Kinder auf  die Sicherheitsterrorpanikpolitik einzustimmen:
Man möchte einen "Medienführerschein" für Kinder einführen.
Fadenscheinig wird dort erläutert, wie Informationen im Internet fehlerhaft publiziert werden können um im nächsten Schritt zu erläutern, dass Zeitungen immer die Wahrheit sagen und nicht unter einander abschreiben - denn dafür bezahlen Sie schließlich teure hochinvestigativ arbeitende Journalisten....

Vielleicht sollte man Kindern erst einmal das Interpretieren von Berichten in Zeitungen bei bringen; z.B. das Interpretieren der einleitenden oder ableitenden Kürzel zu einem Zeitungsbericht: So steht dort immer die Nachrichtenagentur, welche die "Neuigkeit" mundgerecht inklusive Photo verkauft, wie z.B. "reuters, dpa, ap".
Und fast alle europäischen als auch amerikanischen Nachrichtenagenturen und Fernsehsender sind unterwandert von......? Haim Sabban, ein amerikanischer Medien-Milliadär, über den man trotz seinen immensen Kapitals eigenartiger Weise nur sehr schwer Informationen findet...


Quelle: Spiegel

Samstag, 5. Februar 2011

Wer eine Online-Steuererklärung macht, darf auch schon eimal etwas vergessen

Wer beim Ausfüllen seiner Steuererklärung mit der ELSTER-Software einen Fehler baut, kann auf die Korrektur seines Steuerbescheides hoffen. So ist so ein Versehen ist nach einem Gerichtsurteil kein "grobes Verschulden", daher die Software etliche Macken habe.

Quelle: Heise

Freitag, 4. Februar 2011

Neue Lügen aus der EU

Vor einigen Tagen platzte die Bombe:
Das sogenannte "SWIFT-Abkommen" der EU lässt den USA nicht nur Einblicke in die Interkontinentalen Auslandsüberweisungen der Bürger -
sogar lokale EU-Überweisungen können eingesehen werden.

Wer z.B. in Deutschland für WikiLeaks über das Konto der Wau-Holland-Stiftung Gelder gespendet hat, wird in diesen Tagen sicherlich schon auf den Überwachungslisten von Uncle Sam gelandet sein.

Viele EU-Parlamentarier fühlen sich von den Beteuerungen der EU-Komission unter Cecilia Malmström vorsätzlich getäuscht und sind sauer.

Auch die Mitglieder des deutschen Bundestages sind "not amused", hatte Bundesinnenminister De Maziere doch immer wieder beteuert, es würden nur Überweisung aus der EU heraus überprüft.

Im gleichen Atemzug kippte die nächste Lüge zum Thema "Fluggastdaten-Speicherung" auf:
Man möchte nicht nur die Fluggastdaten für fünf Jahre speichern und den USA zur Verfügung stellen -
neuerdings möchte diese nun auch selbst in der EU auswerten.


Quellen: Heise , Radio Lausitz , Fluggastdaten-Abkommen 2007

Donnerstag, 3. Februar 2011

Friedenspistolen für die Polizei?

Das nordrhein-westfälische Innenministerium lässt in den 2005 eingeführten Polizeipistolen die die Abzugsfedern austauschen, da diese nicht ausgelöst haben.
Allein 120 "Schussausfälle" konnte man bei den insgesamt 46000 angeschafften Pistolen des Typs Walther P99 zählen.

Dienstag, 1. Februar 2011

Russland warnt vor Atomkatastrophen durch StuxNet

Der Computervirus "StuxNet" scheint sich derweil zu einem offenkundigen Problem zu entwickeln: Derweil warnt Russland offenkundig vor Atomkatastrophen durch infizierte Computeranlagen in Atomkraftwerken.
Das impliziert allerdings zwei Dinge:
a) In vielen Ländern als auch in Russland sind die Steuerungscomputer der Atomanlagen keine Insel-Lösungen
b) Es scheinen nicht nur Urananreicherungsanlagen von Stuxnet betroffen, sondern eben auch Kraftwerke.
Aktuelles