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Sonntag, 30. Mai 2010

Selbstbedienung:
Jeder der 736 EU-Abgeordneten erhält ein iPad für 600 Euro

Sparen? Eine Kriese in der EU? In Brüssel kann davon keine Rede sein: Dort sollen grade ca. 8 Millionen Euro für ein "Mobilitiätsprojekt für die Abgeordneten"  abgenickt werden.

So grade soll einem jeden der 736 EU-Abgeordneten ein neuer "iPad" aus dem EU-Haushalt gekauft werden; so ein Bericht der Times Online. Singemäß sagte dort Marta Andreasen vom Finanzausschuss der EU: "Ansich wäre das iPad eine tolle Sache. Man hätte schon mit den iPhones die ein jeder Parlamentarier erhalten habe sehr gute Erfahrungen gemacht. Mit dem neuen iPad bräuchte man keinen PC mit dem alten Word2003 mehr. Es wären nur die älteren Internet-Unerfahrenen Parlamentarier dagegen, die eh immer über  Neuerungen schimpfen würden."

Eine Sprecherin der EU verneinte, dass es darüber Beratungen geben würde, nach dem nun iPads bereit gestellt werden sollen: Sie wäre ohnehin gegen so ein Vorhaben.

Hat da wohl wer zu schnell geplaudert?
Und wie war das bitte noch mal mit den iPhones....
Ein jeder EU-Parlamentarier hat bereits ein iPhone auf Staatskosten bekommen....?

Der Marktwert eines iPhones lag bei der Einführung bei ca. 1000 Euro... plus ein Mobilfunkvertrag von 24 Monaten bzw. 50 Euro monatlich = (1000+24*50)*736 =  1 678 600 Euro.... und obendrauf kommt noch der Support... damit die lieben Parlamentarier in der nächsten Kneipe damit angeben können....

Quelle: Times Online

Samstag, 29. Mai 2010

FDP will nun doch Netz-Zensur -
und zwar für Glücksspiele


Die FDP in Schleswig-Holstein zeigt grade ihr wahres Gesicht - und vielen Wählern die kalte Schulter: Man will nun Löschen und Sperren im Internet - für Glücksspiele.
Durch das so geschaffene staatliche Monopol auf Internet-Glücksspiele verspricht man sich höhere Einnahmen in den Steuerkassen....

Wofür sich missbrauchte Kinder im Internet doch alles einsetzen lassen können.

Quelle: Telemedicus

Donnerstag, 27. Mai 2010

Japan-Tag Düsseldorf

Es ist bald wieder so weit: Der Japan-Tag Düsseldorf lockt interessierte für die asiatische Welt.




Eine zehnstündige Bühnenshow und kostenlose Mitmach-Aktionen geben einen realistischen Einblick in die Kultur Japans. Fernöstliche Kunstfertigkeiten wie Origami, Ikebana und Kalligraphie können bewundert und sogar selbst ausprobiert werden. Samurai präsentieren prachtvolle Rüstungen. Auch japanische Sportarten wie Sumo, Judo und Karate sowie die Kunst des Bogenschießens, Kyudo, werden demonstriert. Pyrotechniker aus Fernost zünden zum krönenden Abschluss das größte japanische Feuerwerk außerhalb des Landes der aufgehenden Sonne. Funkelnde Augen sind garantiert.

Am Mannesmannufer wird für die Cosplay- und Mangafans ebenfalls eine extra Meile eingerichtet.
Japantag-Flyer

Quelle: Japantag-Düsseldorf-NRW.de

Mittwoch, 26. Mai 2010

Flaschgeld Online:
Die Polizei gibt den "Blütentrainer Online" heraus

Schon mal einen falschen Fünfziger selbst in den Händen gehalten?

Beim Blütentrainer können Sie online bei derPolizei selbst einmal trainieren, woran sie Falschgeld erkennen können.

Sie werden erstaunt sein, was sie selbst vielleicht noch nicht wussten - und wie pfiffig derweil die Fälschungen werden.


Quelle: Blütentrainer der Polizei

Dienstag, 25. Mai 2010

Rewe und Penny danken für Ihre Daten...

Laut "Heute" fallen Rewe und Penny mal wieder in das Auge der Datenschützer:
Wer dort beim Einkauf seine EC-Karte benutzt und unterschreibt, erlaubt die dauerhafte Weitergabe von privaten Daten an Scoring-Agenturen und andere.
Obendrein hat der Kunde nicht einmal die Möglichkeit genau nach zu lesen, was er da so grade unterschrieben hat; denn eine Kopie vom Kleingedruckten gibt es für den Kunden nicht ---
aus Umweltschutzgründen.
Es gibt nicht einmal einen Aushang davon in der Filiale.

Zuletzt war Famila Nord mit einer ähnlichen Praxis aufgefallen (Wir berichteten).


Wir haben den Test gemacht und folgenden Text mit unserer Handy-Kamera selbst abfotographiert und hier im Anhang veröffentlicht.

Tipp: Sollten Sie demnächst mit Ihrer EC-Karte bezahlen müssen, bestehen Sie darauf das weniger "Datenenklauende" PIN-Verfahren ("Das mit der Geheimnummer") zu benutzen.

Probleme bei den SchachtZeichen

Bei den SchachtZeichen gibt es Probleme:
In der Nacht zum Dienstag mussten etliche Nachtwachen organisiert werden, weil Vandalen in Essen, Dortmund und Bottrom die teilweise auf Firmengeländen abgestellten Ballons abschnitten.
Am Dienstag wurde dann das Großprojekt für 1.5 Millionen Euro leider erst einmal für einen Tag für Reparaturarbeiten ausgesetzt.

Wer einen der 3,7 Meter großen Ballons findet wird gebeten, das teure Stück zurück zu bringen -- ggf. auch beschädigt.
Obwohl es eher unwahrscheinlich ist, so einen Ballon in Deutschland wieder zu finden: Die Ballons können auf mehrere 1000 Meter steigen und werden besonders beim wieder herunter fallen eine Gefahr.

Hoffentlich werden wir die Schachtzeichen und besonders die Nachtschachtzeichen weiterhin miterleben können; denn natürlich ist sonst zu überlegen, ob das Projekt bei weiterem Vandalismus aufgegeben werden muss.
Den aktuell kämpfen 311 Teams um ihre Ballons --- Und das ehrenamtlich!

Montag, 24. Mai 2010

SchachtZeichen: Die Ballons fliegen - leider nur auf 30 Meter.

Das Ruhr2010-Projekt "2010" geht in die heisse Phase: An 311 Punkten des Ruhrgebietes werden vom 23. bis zum 29. zwischen 17 Uhr und 20 Uhr Helium-Ballons auf 80 Meter gehisst, um an die Wurzeln des Ruhrgebietes zu erinnern.

Am 24. und 29. Mai  Sollen zudem die "SchachtZeichen" zu "NachSchachtZeichen" werden:
500 Watt Halogen-Strahler werden das Ruhrgebiet von 22 bis 01 Uhr zum Glühen bringen.

Auf Grund des stürmischen Wetters mussten die Ballons aber heute gegen 18 Uhr eingeholt werden. Um 20 Uhr soll entschieden werden, ob die "NachtSchachZeichen" starten.

Quelle: www.schachtzeichen.de 
(Die Website ist z.Zt. hoffnungslos überlastet.)

Update: “In Absprache mit der Bezirksregierung soll das RUHR.2010-Großprojekt SchachtZeichen am heutigen Pfingstmontag (und das damit verbundene) “Ballon-Glühen” (NachtSchachtZeichen) von 22 bis 1 Uhr auf reduzierten 30 Meter Höhe durchgeführt werden. [...]  (Quelle:Ruhrbarone)

Hewlett Packard ruft Laptop-Akkus zurück

Die Firma HP hat ihre Rückrufaktion für Akkus ausgeweitet:

Bitte überprüfen Sie ihr Akku, falls sie ein Gerät der baureihe "Pavillion", "HP", "Compaq Pressario" oder "HP Compaq" besitzen.
Die Akkus sind im Zeitraum August 2007 bis Mai 2008 hergestellt worden.

Aktuell schätzt die US-Verbraucherschutzbehörde CPSC das bis zu 54.000 schadhafte Akkus im Umlauf sind.

Die Akkus überhitzen und können sogar Brände auslösen.

Quelle: HP Deutschland

ZDF-Intentdant schützt die Lobby

Der ehemalige Titanic-Chefredakteur Martin Sonneborn darf nicht aufdecken, wie ARD & ZDF z.B. die Pharmalobby bedienen.

Martin Sonneborn hatte Peter Schmidt, einen Lobbyisten der Pharmaindustrie, mit zweideutigen Aussagen für ein angebliches Interview für das ZDF-Format "heute" geködert.
Lobbyist Schmidt sagte zu und belieferte darauf hin seinen Interviewpartner mit Interview-Material -
Inklusive Interna und Sichtweisen der Pharmaindustrie, die er so lieber nicht gesagt hätte...

Samstag, 22. Mai 2010

Windows-Tipps: Windows hat ein Update erfolgreich abgeschlossen, Neustart in 5 Minuten....


Kennen Sie das? Sie sind mitten in der Arbeit und Windows nervt sie alle 5 Minuten, weil es genau JETZT neu starten möchte, um ein Update abzuschließen?

Hier kommt eine Lösung.



Donnerstag, 20. Mai 2010

Vorsicht Strahlung:
Plutonium in der Elbe

In Kehdingen hat man bei Baggerarbeiten für die Elbvertiefung in Richtung Hamburger Hafen hat das Bundesumweltministerium erneut eine "relativ hohe" Strählenbelastung durch Transuranen, besonders durch Plutonium und Americium, gemessen.
Der gemessene Fallout ist charakteristisch für Ableitungen aus Wiederaufbereitungsanlagen in La Hague und Sellafield.
Die B.U.N.D.-Kreisgruppe Cuxhafen hat nach Durchsicht der Jahres-Messberichte 2001 bis 2009 derweil mehr Fragen als Antworten; so scheint der radioaktive "Fingerabdruck" nämlich nicht zu La Hague oder Sellafield zu passen ---
Die Radioaktivität muss von wo anders kommen.

Transurane sind künstliche Elemente, die so in der Natur nicht existent sind. Sie sind hochgiftig, hoch radioaktiv und können sich in Leber und Knochenmark ablagern. Die Aufnahme weniger tausendstel Gramm führt zu tödlich verlaufenden Strahlenschäden.

Quelle: Tageblatt

Dienstag, 18. Mai 2010

Big Brother auf dem Stromzähler:
Wofür Vorratsdatenspeicherung, wenn man an der Haustür lauschen kann?

Das Bundeswirtschaftsministerium plant aktuell neue intelligente Stromzähler -- für den Umweltschutz.
Für einen jeden Haushalt. Für den Weltfrieden...

Klingt alles im ersten Moment sehr gut, doch der Haken steckt im Detail: Die neuen teuren Stromzähler sollen zzm Beispiel Pflicht werden -
eine Option auf "freiwilligeit" besteht nicht.
Wer die Kosten trägt? Unbekannt.

Die Zähler erfassen obendrein eine Menge an Lebensraumdaten. Wer wann wie wo darauf zugreifen darf? Ungeklärt.

Montag, 17. Mai 2010

Haiti wird Monsanto
Oder: Wohin gingen die Spenden für Haiti

Unter dem Mantel von "humanitärer Hilfe" hat der US-Konzern für Biotechnologie "Monsanto" mit tatkräftiger Unterstützung der amerikanischen Regierung dort Gentechnik etabliert:
475 Tonnen Saatgut im Wert von 4 Millionen US-Dollar wurden dort gespendet.
Doch was keiner der Bevölkerung laut gesagt hat:
Es handelt sich um genmanipuliertes Saatgut von Monsanto.

Samstag, 15. Mai 2010

Stoppt Amflora:
Umweltschützer klagen vor der EU.


Ca. 40 Umwelt- und Menschenschutzorganisationen klagen vor dem EU-Gerichtshof gegen die Zulassung der Gen-Kartoffel "Amflora".

Biochemiker haben die Kartoffel so manipuliert, dass diese Stärke für den industriellen Einsatz "besser" absetzt.
Aber nicht nur das:
Amflora-Kartoffeln haben auch Resistenzen gegen Antibiotika wie Kanamycin und Neomycin. Zu befürchten ist also, dass sich diese Resistenz auf Bakterien überträgt -- somit würden diese Antibiotika nicht mehr helfen.

Amflora ist nicht nur für den industirellen Einsatz und nicht nur als Futtermittel für Mastvieh erlaubt ---
Amflora kann bei einem Anteil unter 0,9% in einem Lebensmittel verwendet werden.
Und das laut der EU-Verodnung ganz legal und ohne Kennzeichnung!

Also Vorsicht beim Einkauf....!

Quelle:
http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/umweltschuetzer-wollen-amflora-stoppen/

Freitag, 14. Mai 2010

Radioaktivität nun auch im Trinkwasser

In Lacey Township, ca. 120 Kilometer südlich von New York (USA), ist es nun so weit:
Das erste Atomkraftwerk Oyster Creek verliert die Radioaktivität ins Grundwasser.

Nun befürchtet man, dass das verseuchte Wasser die Brunnen im nahegelegenen Wasserschutzgebiet erreicht, welche einen Großteil von süd-New Jersey mit Trinkwasser versorgen.

Es soll sich hauptsächlich um Rückstände von Tritium handeln, welches eine Halbwertzeit von ca. 12 Jahren besitzt.


Quellen: msnbc , Epochtimes , Taz

Dienstag, 11. Mai 2010

Nacktscanner:
Das sind keine 30 Zentimeter, kleiner Peter...

Nach dem schon ein Fall am Flughafen Heathrow bekannt wurde, ist nun der Miami-Airport an der Reihe:
Dort verfing sich das Personal in Handgreiflichkeiten, weil man sich nach einer Nacktscannerschulung gegenseitig über die beispielhaften Nacktbilder der Mitarbeiter bzw. deren suboptimierten Genitalbereich belustigte....

Quelle:  http://abcnews.go.com/

Montag, 10. Mai 2010

247.450 Euro Rente pro Jahr für Konkurs der Hypo Real Estate

Der frühere HRE-Chef Axel Wielandt hat nach einem Prozess einen Rentenanspruch von fast 250.000 Euro pro Jahr ab seinem 60. Lebensjahr - und das, obwohl der Staat "seine" Bank mit Milliarden an Finanzspritzen vor dem Konkurs retten musste.

Quelle: FAZ.net

Freitag, 7. Mai 2010

Die Ölpest bezahlt nicht BP - sondern die Allgemeinheit

Die Firma BP wird auf Grund gesetzlicher Bestimmungen wahrscheinlich nur 75 Millionen Dollar bezahlen müssen; denn 1986 hatte der US-Kongress den "Oil Spill Liability Trust"-Fond angeordnet und beschränkte die Haftung von Ölkonzernen pro Unfall.
Seither müssen ca. 8 Cent pro Barrel Öl abgeführt werden. Allerdings konnte erst 1990 die gesetzliche Reglung auch vollstreckt uns bis zum heutigen Zeitpunkt ca. 1.6 Milliarden Dollar angesammelt werden

Ob sich daraus tatsächlich die Kosten für die Schäden und Reinigungsarbeiten begleichen lassen?

Zudem ist es wahrscheinlich, dass die zusammen geschlossenen Öl-Firmen sicherlich auch gemeinsam den Öl-Preis erhöhen, falls doch noch weitere Gelder benötigt werden.

Quellen: Tagesspiegel.DE

Mittwoch, 5. Mai 2010

EU-Politiker fördern Lobbyarbeit
300.000 Euro aus EU-Geldern für "Pro-Netzsperren-Stimmung" beim Bürger

Es ist schon ekelig, was da passiert: Die EU hat 300.000 Euro investiert, um für Internet-Sperren Werbung zu machen. So wurden z.B. der NGO "Alliance for Child Safety Online" Geld überwiesen, damit diese eine Veranstaltung mit kleinen traurigen Kinderaugen inszenierte, zu der Parlamentsmitglieder geladen wurden.
Credo der Veranstaltung: "Sperren von Internetseiten mach kleine Kinder glücklich."

Verfolgt man die Geldquellen zurück, so findet man die Musikindustrie die hier großzügig mit sponsort: Letzte Woche hörte man von EPIC "Kinderpornographie ist das beste was uns passieren konnte: Erst sperren wir die Kinderpornographie, dann sperren wir illegale Musik und Videos."

Derweil sickerten mal wieder Einzelheiten aus der EU zu dem Sperrsystem durch:
- Natürlich sollen illegale Downloads wie Filme und Musik gesperrt werden
- Glücksspiele sollen gesperrt werden
- Erotische Aufnahmen mit Personen von "jugendlichem Aussehen" sollen gesperrt werden
- Diskussionforen über Polizeieinsätze sollen gesperrt werden
- Diskusionsforen über Politiker sollen gesperrt werden
- Foren mit Vorbereitungen von Demonstrationen sollen gesperrt werden

Anmerkung: Unter dem Begriff "jugendliches Aussehen" versteht man nach eMail-Nachfrage bei der EU Personen unterhalb des physischen Alters von 26 Jahren, oder Personen die ein Erscheinungsbild von einem Zielalter unterhalb von 26 Jahren darstellen --- wollen.
Was denn nun der Begriff "erotisch" in Brüssel bedeutet, haben wir uns nicht mehr getraut nachzufragen ---
Und schon garnicht in Berlin; denn wer weiss, wer gar die Anfrage beantworten könnte....

Das werden harte Zeiten für viele Diskotheken-Photographen, StudiVZ und andere, wo Photos von Events
publiziert werden --- und natürlich für die Nanny "Nanny Fine"....

Quellen:  Die Presse , Telepolis

Dienstag, 4. Mai 2010

Vorsicht Arbeit:
Angebliche Jobangebote im Namen der Arbeitsagentur

Sollten Sie als arbeitsloser Mensch eine eMail der Arbeitsagentur oder gar des JobCenters erhalten, in der Sie gebeten werden ihre persönlichen Daten anzugeben, oder ihnen gar ein Jobangebot in Aussicht gestellt wird: Dann Finger weg!
Es handelt sich mal wieder um eine Phishing-Atacke um persönliche Daten abzugreifen.
Damit werden dann falsche eBay-Konten auf ihren Namen eröffnet, oder z.B. Packstationen.

Öffentliche Stellen und Behörden und seriöse Fimen fragen persönliche Daten immer nur per "echtem Brief".


Montag, 3. Mai 2010

Der Essener Zoll sammelt fast 8 Millionen geschmuggelte Zigaretten ein


Da staunte man auf einer Kontrolle auf der B224 in Richtung Bottrop nicht schlecht: In einem polnischen Laster versteckten sich 7.8 Millionen Zigaretten --- unverzollt.

Nach einem "Tipp" wurde der LKW mit dem 41 jahre alten Fahrer und dem 30 jährigen Beifahrer überprüft; beide wurden anschließend dem Haftrichter vorgeführt.
Zur Zeit wird noch geprüft, ob die beiden "Botenjungen" Diebesgut was eigentlich für den russischen Markt bestimmt war, oder gar chinesische Plagiate - welche oft mit Pestiziden verseucht sind - geladen hatten.

Quelle: Polizeiticker NRW

Samstag, 1. Mai 2010

USA will Menschen chippen:
"Knopf im Ohr" für illegale Einwanderer

Der US-Republikaner Patrick Bertroche möchte illegalen Einwanderern einen Microchip einpflanzen, um so die Überwachung unerwünschter Zuzügler zu vereinfachen.
"Ich kann meinen Hund mikrochippen lassen, damit ich ihn wiederfinde. Warum sollte ich nicht auch einen Illegalen mikrochippen können".

Betroche möchte illegale Einwanderer "einfangen" und "dokumentieren", um so jederzeit sicher zu stellen, wo sie sich aufhalten.


Quelle: RP-Online EnGadget
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