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Mittwoch, 18. Dezember 2013

Noch auf der Suche nach dem Weihnachtsgeschenk?
Heute etwas für Oma und Opa


Alle Jahre wieder kommt Weihnachten so plötzlich -
und jedes Jahr greift der Geschenke-Wahnsinn um sich:
Schenken um jeden Preis.





Doch was könnte man wirklich sinnvolles schenken, anstatt einem Buch, Socken oder einem Gutschein? Für Oma, Opa  und andere rüstige junge Rentner im persönlichen Umfeld gibt es einen erprobten Tipp vom letztes Jahr:
Ein sogenanntes "Senioren-Telefon" mit Noruffunktion.

Bei Google findet man aktuell das Modell  "SimValley Notruf-Senioren-Telefon XLF-80 Plus mit Garantruf, schwarz" z.B. beim Anbieter www.Pearl.de für keine 50 Euro:
Damit können z.B. die Großeltern endlich ohne Probleme telefonieren, denn die Tasten sind auch mit den Fingern greifbar, die Schrift erkennbar und wenn es nicht mehr ganz so mit den Augen klappt:
Wer möchte kann zwei Tasten am Gerät mit einem Photo ausstatten und hier jeweils eine Telefonnummer einspeichern.

Ein "Notrufsender" für um den Hals ist mit dabei, der bei Gefahr ausgelöst werden kann:
Umgehend wird darauf hin nach einander ein Telefonat zu den Kindern, Enkeln, Freunden, Nachbarn und/oder zum Notruf aufgebaut. Und das ohne ein teures Abo oder anderem "Krimskrams" eines "Pflegedienstes".

Alternativ ist das "Hagenuk BIG 64 SOS Großtasten-Notruf-Telefon mit Funksender" eines auf www.ebay.de vertretenen Händlers in Bonn für keine 40 Euro plus Versand ins Auge gefallen.


Doch was hilft das schönste Telefon, wenn Oma und Opa einfach nicht das Klingeln hören, weil der Fernseher wirklich auch alles übertönt?
Das ist ein Fall für einen Ruftonverstärker: Dieser verstärkt wie der Name schon sagt den Klingelton und macht sich per Blitzlicht bemerkbar.

Da gibt es z.B. den "Doro Ring Plus", den "Amplicom Ring Flash 100", oder den "Geemarc AMPLICALL-10"- ebenfalls bei eBay - zwischen 20 und 40 Euro.
Wer warten kann und Oma und Opa vielleicht auch nach Weihnachten überraschen mag, findet auf eBay einen "RJ11 lauter Telefon Ringblitz Verstärker Ringer" für keine 5 Euro aus Hong Kong, der leider erst in 3-4 Wochen eintreffen wird.

Rückrufaktion: Bosch, Constructa, Junker+Ruh, Neff, Siemens

Die Firma Bosch weist auf Probleme mit einigen Geschirrspülern aus den Jahren 1999-2005 hin und bittet die Besitzer nachdrücklich die Seriennummer ihres Gerätes auf der eigens dafür eingerichteten Website zu überprüfen.

Es besteht Überhitzungsrisiko mit eventueller Brandgefahr.


Quelle:  https://dishcareaction.com/

Mittwoch, 27. November 2013

Der Koalitionsvertrag steht -
die neue Vorratsdatenspeicherung auch.


Digitale Versprechen und der Koalitionsvertrag?

Wie "ernst" es mit dem "C"christlich und dem "S"ozial in der aktuellen Politik verstanden wird, zeigt der neue Koalitionsvertrag.
Nach kurzer Durchsicht kann man hier folgendes auf Seite 147 finden:

Vorratsdatenspeicherung Wir werden die EU-Richtlinie über den Abruf und die Nutzung von Telekommunikationsverbindungsdaten umsetzen.
Dadurch vermeiden wir die Verhängung von Zwangsgeldern durch den EuGH.
Dabei soll ein Zugriff auf die gespeicherten Daten nur bei schweren Straftaten und nach Genehmigung durch einen Richter sowie zur Abwehr akuter Gefahren für Leib und Leben erfolgen. Die Speicherung der deutschen Telekommunikationsverbindungsdaten, die abgerufen und genutzt werden sollen, haben die Telekommunikationsunternehmen auf Servern in Deutschland vorzunehmen. Auf EU-Ebene werden wir auf eine Verkürzung der Speicherfrist auf drei Monate hinwirken.

Moment einmal? Auf eine Speicherfrist von drei Monaten hinwirken? Aktuell ist das Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof auf dem Prüfstand - und man überlegt, ob diese anlasslose Speicherung von Daten überhaupt erlaub ist.

Kurzum: Die Vorratsdatenspeicherung ist also wieder da.

Und wie das mit den Bewegungsdaten von Toll-Collect auf der Autobahn?

Wie auch bei der Maut und den Verkehrsdaten wird hier "Salamitaktik" betrieben.
Denn erinnern Sie sich noch? Alle Verkehrsdaten von LKWs sollten nach Rechnungsstellung der Maut durch Toll-Collect gelöscht werden. Im Jahr 2013 stellte sich heraus: Nichts wurde gelöscht.

Noch viel schlimmer: Einige Bundesbehörden sollen vollen Zugriff auf das Echtzeitsystem von Toll-Collect haben. Jederzeit soll es möglich sein ein Kennzeichen - egal ob PKW oder LKW - auf der Autobahn innerhalb von 7 Minuten aufzufinden.


Links:
Die Welt - Toll Collect sammelt längst Daten aller Fahrzeuge
Gläserne Autofahrer: Zweckfremde Nutzung von Maut- oder Lokationsdaten, Uni Jena
Staatsgeheimnis Lkw-Maut - Wie Politik und Großkonzerne kungeln, WDR

Mittwoch, 20. November 2013

Weiter geht's

Nichts mehr los auf BITFOX?

Doch doch -
aber hin und wieder ist es hinter den Kulissen etwas turbolent - 
und auch wir benötigten hin und wieder eine kreative Pause.

Da sind wir wieder :-)

Mittwoch, 10. Juli 2013

"No-Fly"-Liste nun auch am niederländischen Flughafen

Wer in den Niederlanden am Flughafen seine Koffer einchecked, um z.B. in den Urlaub zu fliegen, der sollte sich seit dem 01.01.2013 sehr sicher sein, dass er auch seine Steuern bezahlt hat;
denn sonst wird er noch im Terminal zur Kasse gebeten.

Kann der Schuldner nicht zahlen, werden die Koffer wieder aus der Maschine geholt und in schwerwiegenden Fällen gibt's immerhin Urlaub auf Staatskosten -
allerings ist dieser nicht ganz so komfortabel...

Im ersten Moment sicherlich nicht dumm -
im zweiten Moment wieder ein wenig mehr Überwachung in Europa.

Mittwoch, 3. Juli 2013

Fernseh-Tipp: Arte - Gasland
Wie Fracking unser Grundwasser vergiftet.


Heute ist auf dem Fernsehsender Arte um 20:15 Uhr erneut ein interessanter Beitrag zum Thema Fracking anzusehen:

Der Preisgekrönte Film dokumentiert die Lobbyarbeit und vor allem die langfristigen und bewiesenen Gefahren dieser Erdgas-Förderungstechnologie, von der z.B. EU-Kommissar Günter Öttinger noch immer behauptet, man dürfe keine Angst davor haben.
Auch Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hält Fracking noch immer für eine Technik, die man nicht komplett in Deutschland verbieten könne; wie auch Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CDU), der deshalb das Thema bis nach den Bundestagswahlen verschieben möchte, um nicht zu viel Aufsehen zu erregen.

Es lohnt sich, hier einmal herein zu schauen und sich selbst anzusehen, wie diese hoch giftige und gefährliche Technologie zum Einsatz kommen soll und welche Erfahrungen unsere europäischen Nachbarn mit den schon ziemlich mafiösen Methoden einiger Konzerne gemacht haben....

Mittwoch, 19. Juni 2013

"Die Sicherheitsbehörden müssen mit dem technischen Fortschritt mithalten"

oder auch: Warum man in Deutschland mindestens, oder gar noch mehr als in den  U.S.A. überwachen möchte.

Während im Bundestag aktuell bei der Diskussion der US-Geheimdienst Internetüberwachungsmaschine PRISM mächtig auf die U.S.A. geschimpft wird, versteckt man die deutschen 1984-Realitäten: Der Bundesnachrichtendienst möchte grade einmal wieder mehr Gelder um noch mehr zu "schnorcheln" -
aber natürlich sei das was ganz anderes als in den USA, denn "befreundete" Länder würde man ja nicht überwachen...

Wen und was man in welchem Maße aber z.B. im Inland abhört? Dazu gibt es keinen Kommentar.

Zudem schätzte man ja die Zusammenarbeit mit den USA - denn - so unser Bundeskanzlerin Angela Merkel: "Das Internet ist für uns alle Neuland".

Oder zu Deutsch:
Wir haben keine Ahnung von dem, was wir da tun - insbesondere beim Thema Überwachung.

Das hätte man nun wirklich nicht extra betonen müssen.


Weiter lesen: Heise, Heise

Sonntag, 16. Juni 2013

Drucken mit dem iPhone auf dem heimischen Drucker



Wer ein iPad nutzt, hat oft ein Problem: Er kann nicht ausdrucken.
Hier hilft das kleine Programm "NetGear Genie" - wenn man ihm etwas auf die Sprünge hilft.


  1. Laden Sie "Netgear Genie" herunter und installieren Sie es. Das geht recht selbsterklärend.
     Alternativ nutzen Sie z.B. den "AirPrint Activator iOS5".
  2. Öffnen Sie in der Benuterkontensteuerung den Gast-Zugang, wenn Sie sich nicht immer für einen Ausdruck mit ihren Anmeldedaten authentifizieren möchten. (Start > Systemsteuerung > Benutzerkontensteuerung )
  3. Und dann der Knackpunkt: Öffnen Sie die entsprechenden Ports in der der Firewall!
    Ohne diese funktioniert nichts.
    5353 UDP ,  631 TCP , 661 TCP
  4. Starten Sie ihren PC und ihr iPad neu - und nach etwas warten kann es los gehen -
    Sofern ihre iPad-Anwendung einen Audruck unterstützt.

Etwas Ironie sei hier allerdings angebracht:
Ob Apple diese Schnittstelle kurzfristig nur noch für zahlende Kunden zugängig machen oder gar aus ethischen Gründen für alle Anwender sperren wird, ist bisher nicht bekannt...

Samstag, 15. Juni 2013

Sommer-Figur für Tablets:
Ein PD10 Firmware-Update

Das Tablet "Freelander PD10 3G Dual SIM 8 GB" erfreut sich zurecht großer Beliebtheit -
um sich damit aber auch in der Sommersonne sehen zu lassen - was man so Sommer 2013 nennt - benötigt so ein schönes Gerät mal einen neuen Anstrich in Form einer neuen Firmware:
Auf der Webseite des Herstellers stehen in diesem Monat diverse Updates bereit.
Einmal auf die Rückseite schauen und das Modell identifizieren: Dort können Sie das Modell erkennen - z.B. PD10LT81 . Und der Download bzw. das Update kann los gehen.

Für den Download sollten Sie auf jeden Fall einen Download-Manager wie z.B. den "Free Download Manager" benutzen - denn die Leitungen zum FTP-Server nach Korea sind weit und störanflällig...

Aber wie immer bitte daran denken: Ein Firmwareupdate kann fehlerhaft durchgeführt auch das letzte sein, was sie mit ihrem Gerät je unternommen haben...
Daher wie immer der Hinweis: Die Durchführung geschieht auf eigene Gefahr hin.

Für das ebenfalls sehr bekannte Odys Space scheint es leider noch kein Update zu geben; dafür leider immer öfter Probleme mit dem voll laufenden Arbeitsspeicher: Der Mailempfang bläht sich unvorhersehbar auf und zwingt das Gerät in die Knie, was wir bei derweil mehreren Kunden beobachten konnten.
Für ein Postfach von GMX  können wir hier dringend die GMX-App empfehlen -
ob diese ebenfalls mit Hosting-Angebot des Partners 1&1 funktioniert, ist uns leider bekannt, aber wahrscheinlich.

Mittwoch, 12. Juni 2013

Datenschnüffelei in U.S.A. und Deutschland:
Update zum Thema "Wie erhält man (persönliche) Daten in Deutschland"

Die sehr renomierte Anwaltskanzlei WBS hat auf YouTube ein besonders aufschlussreiches Video zum Thema "neues Telekommunikationsgesetz" verfasst: Seit dem 01.06.2013 scheinen nun sogar schon bei Ordnungswidrigkeiten wie einem Falschparken dem Zugriff auf persönlichste Daten - ganz ohne richterlichen Beschluss - Tür und Tor eröffnet; das vom Bundesgerichtshof eingeräumte Recht des Bürgers auf seine Informelle Selbstbestimmung ist somit für staatliche Einrichtungen mehr oder weniger aufgehoben -
Der gläserne Bürger ist somit in der Realität angekommen.

Einfach das Video anschauen und sich wundern:

Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=bXHbvPrdYug

Samstag, 8. Juni 2013

"YES, WE SCAN!" --- oder auch:
Wie erhält man Zugangsdaten in Deutschland?

"Wie verlogen ist eigentlich die deutsche Politik?" könnte man sich fragen, wenn man in den Tagesthemen hört, wie sich darüber echauffiert wird, dass die NSA Zugriff auf private Daten ihrer Bürger nimmt. Dabei ist es in Deutschland garnicht anders.

Nach §111 und §112 TKG hat ein Telekommunikationsanbieter in Deutschland nicht nur die Pflicht, die persönlichen Daten (Stammdaten), sowie Telefonnummern, E-Mail-Adressen oder anderen Anschlusskennungen zu speichern (Anonyme Kommunikation ist somit nicht mehr erlaubt) - der Anbieter muss diese Daten darüber hinaus den Strafverfolgungsbehörden auch ohne richterlichen Beschluss im sogenannten „automatischen Auskunftsverfahren“ zur Verfügung stellen. Weder der Anschlussinhaber noch Provider werden bei einem Zugriff auf die Daten davon in Kenntnis gesetzt.

Darüber hinaus besteht für Internet- und Mailboxprovider bei einer Kundenanzahl ab 1000 Personen schon seit dem Jahr 2005 die Pflicht, zwei Schnittstellen zu den staatlichen Schlapphüten frei zu halten: Somit sind Kennwörter jeglicher Dienste wie Twitter, Google, Facebook etc. pp. die ja auf dem persönlichen Postfach wie z.B. GMX.de, WEB.de (...) eintreffen auch gleich für die staatlichen Schlapphüte abrufbar.

Und wer sich gewundert hat, dass man ihm seinen PUK zum Entsperren seiner Mobilfunk-PIN der Handykarte nicht mehr aushändigt, oder man diesen bei den meisten Handy-Providern nur noch an der Hotline erhält, der kann sich einmal selbst Frage stellen, wie "geheim" dieser  "Entsperrcode" denn nun wirklich ist: 
Der §113 Abs. 1 Satz 2 TKG verpfichtet jegliche Kommunikationsprovider PIN und PUKs sowie andere Zugangssicherungscodes (z.B. Kennwörter) aufzubewahren, damit diese abgefragt werden können und man sich Zutriff auf "geschützte" Daten verschaffen kann: Man verpflichtet also dazu, einen Generalschlüssel bereit zu halten.
Das wurde zwischenzeitlich zwar vom Bundesverfassungsgericht gerügt, hat aber noch immer Bestand:  "Zugangscodes dürfen nach §113 Abs. 1 Satz 2 TKG (PIN, PUK etc.) mittels der künftigen Regelung dann explizit nur erhoben werden, wenn die rechtlichen Voraussetzungen für deren (anschließende) Nutzung (z. B. der Datenträgerauswertung eines beschlagnahmten Handys) erfüllt sind.", so der Wortlaut Jörg Ziercke, Präsident des Bundeskriminalamtes im Manuskript "Das Bundesverfassungsgericht - erheben Sie sich" - "Es gilt das Geprsochene Wort!", Berliner Jahresrückblick 2012, eine Veranstaltung der Konrad Adenhauer Stiftung zum Thema "Datenschutz" und "Die Perspektive der Sicherheitsbehörden" am 31. Januar 2013.

"Die Gewährleistung von Sicherheit erfordert ausreichende und schnelle Informationen sowie eine um fassende Beweisführung.  Dem dient zum einen die Möglichkeit zur Überwachung der Kommunikation: Auskunft über Bestandsdaten der Inhaber eines Kommunikationsanschlusses, aber auch Daten wie Pin-Codes und Passwörter zu Endgeräten, Mailboxen oder Clouds sind unverzichtbar für die Ermittlungsarbeit der Strafverfolgungsbehörden."

( Und wir reden hier nicht einmal von Terrorismus....Aber wo ist das Problem? )

--- dann muss man halt diese lästigen rechtlichen Reglungen halt mal wieder etwas passend biegen;
Da befindet man sich in guter Gesellschaft der Rüstungs- und Schnüffellobby -
Für den Eurohawk, die Schnüffeldrohne, ist bereits im Gespräch, die entsprechenden Luftfahrtgesetze "der Realität anzupassen"...Bis dahin werden auch weiterhin Testflüge ohne Zulassung abgehalten...
"Wen Juckt's?" - Irgendwer wird das Schnüffelspielzeug schon "gesetzlich legitimieren" und bezahlen.

Quelle(n):
Süddeutsche Zeitung
Konrad-Adenhauer-Stiftung
Heise-Verlag



Montag, 6. Mai 2013

Wohin mit alten Lebenmitteln?

...oder auch: Wie bekomme ich als Student den Kühlschrank voll?

Wie oft vernichten wir eigentlich noch verwertbare Lebensmittel, weil diese einfach übrig geblieben sind, schon seit Tagen im Kühlschrank nutzlos herum liegen und wir keinen Appetit (mehr) drauf haben, oder oder oder?

Eine neue Sichtweise schafft da nun die Plattform http://www.foodsharing.de :
Hier kann man übrig gebliebene Lebensmittel anbieten - oder gar suchen und beim Nachbarn abholen; oder sich einfach zum Kochen verabreden.

Es geht also auch anders.

Dienstag, 23. April 2013

Telekom: Nun sind auch DSL-Anschlüsse mit Volumenbegrenzung


oder auch: Vorsicht bei neuen Verträgen für DSL-Anschlüsse.

Die "Pesudo-Internetflatrate" vieler Anbieter von Handytarifen kennt man ja schon: Nach einem bestimmten Datenvolumen wird die Geschwindigkeit arge gedrosselt. Ein Arbeiten wird nahezu unmöglich.

Das gleiche wird die Telekom nun auch mit den DSL-Anschlüssen vollziehen. Auf der Unternehmenswebsite kündigt diese an, schrittweise Neuverträge entsprechend umzustellen.

Von Anbietern wie Unity Media sind solche Ideen noch nicht bekannt.

Quelle: http://www.telekom.com/medien/produkte-fuer-privatkunden/184370

Montag, 22. April 2013

Acer Aspire 9420

Ein Update-Akt mit vielen Hinternissen....

Immer wieder findet man auch gern etwas ältere Geräte bei den Kunden, die aber zu schade zum Entsorgen sind, aber den Anwendern einfach nur noch "auf den Keks" gehen. So gelangte nun ein Acer Aspire 9420 auf meinem Arbeitstisch:
Das Betriebssystem - ein Windows Vista mit 32 Bit - raschelte auf der Festplatte vor sich hin, die Treiber wurden bei Acer nicht mehr wirklich aktualisiert und auch sonst erinnerte das Gerät an zähen Kaugummi....

Das Gerät wurde auf 4 GB Speicher augerüstet und einem Windows 7 ultimate x64 betankt. Damit gingen die Probleme nun aber erst richtig los... 
  1. Beim Starten verschluckt sich das Gerät regelmäßig in der Boot-Routine; ein verlässliches Laptop ist sicherlich etwas anderes. Ein BIOS-Update auf die Version 1.24 von der Webseite der Firma Acer scheint unumgänglich --- aber das lässt sich auf einem 64-bit-system nicht starten, denn die vorgefundene WinFlash-Version arbeitet nur mit 32-bit-Systemen.

    Die Windows 7x32-ReparaturCD und diverse andere Bootable-WindowsImages vom Stick lassen ebenfalls kein Starten des Updates zu. Es scheint wie verhext.

    Also griff ich zu einer Windows98SE-Boot-CD: "Windows98-Setup von CD-ROM starten", "Computer mit CD-ROM-Unterstützung starten" --- und nun brennt man schnell noch mal die Firmwaredateien auf eine CD, denn man kann diese nicht von der Festplatte starten... Windows7 hat natürlich NTFS-Datenträger bei der Installation erstellt wo ich das BIOS geparkt habe -
    und zu Zeiten von Windows98 dachte niemand an Windows7 oder NTFS.

    Okay... CD rein und... Ernüchterung:
    Nach Aufruf der Datei MyAll2.bat erscheint lediglich ein  "Warning Battery Critical low" - und das, obwohl das Akku zu 100% geladen und die Stromversorgung angesteckt ist.
    Sollte das nun garnichts mehr mit dem BIOS-Update werden?

    Also ein Blick in die Batch-Datei: Es scheint so, als würde das Programm ACERACDC, welches die Akkukapazität überprüft, das Problem bereiten.
    Über den Prompt geht es also zu Fuss weiter mit

    phlash16 /x /s /mode=3 /BBL MA2-123.WPH

    Tief durchatmen - und weiter gehts...
    Windows7 wieder hoch fahren.
     
  2.  Die noch fehlenden Treiber für den Chipsatz ( Intel N10/ICH7-Family ) lassen sich problemlos finden, wie auch der Texas Instruments PCIxx12-Kartenlesertreiber bzw. der PCI8x12-PCMCIA-Adapter, oder die GeFOrce Go 7300 Grafikkarte.
    Selbst der Realtek High Definition Audio-Treiber scheint sich problemlos installieren zu lassen.
    Ein Treiberscanner leistet hier gute Dienste; beim Modem bleibt es aber bei einem "Unbekannten Gerät".
    Hier  hilft ein Treiber aus dem Softwarearchiv von HP: Unter dem Gerät "HP Compaq dc7700 Small Form Factor" findet man das SoftPaq-Paket SP45609, was mit etwas Gewalt gute Dienste leistet:
    Treiber entpacken und in die Textdatei lsimdv64.inf unter die Zeile 28 mit dem Tag [LSI_Modems.NTamd64] folgendes einfügen:
    %LSI6% = LSI_HDA, HDAUDIO\FUNC_02&VEN_11C1&DEV_3026

    Und schon ist auch das interne Modem mit diesem Treiber gut nutzbar.
  3. .....und warum geht nun das BlueTooth-Gerät nicht?
    Ganz einfach - es ist nicht an. Einschalten geht nur über Software. Hier bleibt einem nur eines übrig:
    Die Software "Launch Manager 1.1.1.4" von Acer herunter laden.
    Windows erkennt nach einem Neustart und einem Druck auf den BlueTooth-Knopf eigenständig das Gerät und installiert auch diesen fehlenden Treiber.

Und schon ist aus dem alten "Gebrösel-17Zoll-Laptop" ein schöner Windows 7 x64 Ultimate-Schmetterling geworden.

War doch ganz einfach :-)

Donnerstag, 4. April 2013

Wenn das Windows7-Update fehl schlägt.

Immer wieder tauchen in letzter Zeit Laptops verschiedener Hersteller auf, z.B. von Firma HP, welche arge Probleme bei dem Service-Pack 1 von Windows 7 haben:
Eine Installation des Updates scheint unmöglich.

Woran liegt's?
Nach sehr ausdauernder Recherche konnte ich feststellen, dass alle Laptops an denen ich dieses Problem erleben konnte, eine Besonderheit aufwiesen:
Ein weiteres Betriebssystem - z.B. für ein Systemwiederherstellungstool oder z.B. für ein BIOS-Tool - auf einer zweiten Partition.
Anscheinend mag das SP1 nicht, wenn das Betriebssystem über einen Umweg anstatt über den Windows-Boot-Manager gestartet wird.

Erster Versuch: Wir aktivieren Windows als direkte startfähige Partition.
Rechte Maustaste auf das Symbol Arbeitsplatz, Verwalten, Datenträger (alternativ: Als Administartor Windowstaste+R und  diskmgmt.msc eingeben). Mit rechts die Windowspartition anklicken und als aktive Partition auswählen.
Neu Starten und das Windows-Update erneut starten ( Windows+R und wuapp eingeben).
Das klappte immerhin schon bei einem Notebook eines anderen Herstellers.

Zweiter Versuch:
Wir telefonieren doch einfach einmal mit Microsoft.
Und siehe da: Laut Hotline gibt es ein "Vorbereitsungtool für das Servicepack von Windows 2008 (+R2) Server, Windows 8, Windows 7, Windows Vista".
Unter "Windows 7" und "Methode 2" findet man das passende Paket für die jeweilige Windows-Version.
(Achtung: Bei der Installation wirklich ALLE Programme schließen.)

Und siehe da: Zwei weitere Laptops waren anschließend problemlos in der Lage, das Servicepack 1 von Windows 7 zu installieren.

Gutes Gelingen!

Oliver Lenz

Dienstag, 5. März 2013

Fernsehtipp: "Töte zuerst!" (The Gatekeepers)

Fernsehtipp: "Töte zuerst" heute auf Arte.

Eine Dokumentation auf Arte über den israelischen Inlandsnachrichtendienst "Schin Bet", zu dessen Aufgaben Terrorismusbekämpfung, Spionageabwehr und Aufklärung staatsfeindlicher Aktivitäten gehören.
Seit dem Sechs-Tage-Krieg 1967 untersteht Schin Bet auch die gesamte nachrichtendienstliche Tätigkeit in den besetzten Gebieten.

Die Doku ist/war Oscar-Nominiert und sollte sich lohnen.
Ausstrahlungen:

Dienstag, 05.03.2013 um 20:15 Uhr
Samstag, 16.03.2013 um 12:12 Uhr

und natürlich über "plus 7" im Arte-Archiv.

Montag, 25. Februar 2013

Wenn der Rundfunkbeitrag-Eintreiber dreimal fragt:
Was man nun alles über sie wissen will.

Der neue Rundfunkbeitrag - oder auch:
Die neue Super-Datenbank ohne Aufsicht.
Wer einen neuen Bericht zum Thema "Rundfunbeitrag" bei Heise gelesen hat (http://www.heise.de/tp/artikel/38/38620/1.html) , dem kann übel werden:

Die Sender haben sich in 12 der 16 Bundesländer mit einem Trick der Kontrolle der regulären Datenschützer entzogen: "Indem sie sich einfach auf die Pressefreiheit beriefen und eigene Datenschutzbeauftragte für sich installierten."
Der hat praktischer Weise natürlich auch gleich die Anschrift der jeweiligen Rundfunkanstalt.

"Auch andere Behörden sollen der GEZ-Nachfolgebehörde auskunftspflichtig sein: Das Kraftfahrzeugbundesamt soll Daten über PKWs und LKWs liefern und die Bauämter Angaben zur Größe von Gartenlauben (die ebenfalls abgabepflichtig sein können, wenn sie mehr als 25 Quadratmeter umfassen). Sogar Vermieter sollen zu Auskünften über ihre Mieter gezwungen werden. Darüber hinaus bleibt auch das Geschäft mit privaten Adresshändlern weiterhin legal. Um dem abzuhelfen, fordert Weichert eine Auflösung der für die Haushaltspauschaleneinführung um 250 auf 1400 Mitarbeiter aufgestockten Gebührenbürokratie und eine Einziehung der Rundfunkbeiträge über die Finanzämter oder die Kommunen."


Was heist das im Umkehrschluss?
  1. Der Rundfunkbeitrag wird eine Steuer
  2. Man etabliert  eine Superdatenbank.
    Mit etwas Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung sind folgende Dinge in dieser über eine Person zu sehen:
    a) In welchen sozialen Wohngegenden hat die Person bisher gewohnt? (Uni, soziale Brennpunkte, gute Wohngegenden, Firmenwohnungen etc. pp.)
    b) Mit wem hat die Person ggf. schon zusammen gewohnt? Sind diese vielleicht öffentlich im politischen Leben etc. bekannt? Das lässt Rückschlüsse auf die (politische) Gesinnung zu.
    c) Wie ist der finanzielle Werdegang der Person? z.B. durch Ehelichung und Kinder? Welche Autos hat er sich wann gekauft?
 Und das sind nur einige Dinge, die sehr offentsichtlich ohne große Wahrscheinlichkeitsrechnungen durch die übermittelten und zusammengeführten Daten zu ermitteln sind. 

Donnerstag, 21. Februar 2013

“Wer im Internet ist, hat die Privatheit verlassen.”


Über das Rechtsverständnis von vielen Menschen im Staatsdienst kann man einfach nur den Kopf schütteln.
Heute für Sie dabei:
Das Bundeskriminalamt auf der EU-Polizeikonferenz.
“Egal wie man diskutiert, man muss sich hier entscheiden, ob man den Ermittlungserfolg will oder nicht.” Als mögliche Lösung des Problems sei vielleicht eine andere Sicht auf das Internet denkbar, die jeder Bürger verinnerlichen müsse: “Wer im Internet ist, hat die Privatheit verlassen.” Dementsprechend sei die Speicherung der IP-Adressen dann nicht problematisch.
(Jürgen Maurer, Videpräsident beim Bundeskriminalamt)
 So macht man sich seinen "Rechtsfreien Raum" einfach mal als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme selbst. Was sind schon Gesetze wie das Bundesdatenschutzgesetz ....

Quelle: Heise , Netzpolitik

Sparkassenkunde? Dann aufgepasst!

+++ ACHTUNG +++ Montag am Mittag des 18. Februar wurde am Mittag das Webportal der Sparkasse mit Schadsoftware infiziert. Sollten Sie in den letzten Tagen die Webseiten der Sparkasse besucht haben, überprüfen Sie bitte ihren PC gewissenhaft mit einem Anti-Viren-Programm.

Quelle: Heise

Mittwoch, 20. Februar 2013

Pferd in der Lasagne -
Schlachtabfälle im Apfelsaft...

Ein Bericht von Hanno Böck auf Telepolis möchte einmal darauf hinweisen, dass Dinge wie "ein bisschen Pferd in der Lasagne" sicherlich nicht unser einziges Problem in der Lebensmittelindustrie sind -
So befinden sich z.B. ganz legal Schlachtabfälle / Gelantine in Säften.

Vielleicht auch einmal Zeit an den Klassiker von Thilo Bode zu erinnern: "Die Essenfälscher".
Dieses Buch zeigt die ganz legalen Tricksereien der Lebensmittelindustrie auf.

Mittwoch, 13. Februar 2013

Erst im Schulranzen - nun am Handgelenk:
Die Überwachung der Kleinen


Da überwachten noch vor einiger Zeit einige Eltern ihre Kinder mit GPS-Peilgeräten im Schulranzen -
nun können Sie das 24 Stunden am Tag über eine kleine unauffällige Uhr:
Diese enthält neben der Uhrzeit auch die Moglichkeit einer GPS-Ortung und Mobilfunknetz - und kann jederzeit von Mom & Dad abgefragt werden.

Quellen: http://futurezone.at/produkte/13399-gps-tracker-uhr-findet-verlorenes-kind.php?rss=fuzo

Montag, 11. Februar 2013

EU-Brainwashing - "Denn die EU ist toll."

Von anderen Staaten kennt man ja schon Plugins, über die der staatstreue Bürger im Firefox-Browser melden kann, wenn eine Webseite nicht das aussagt, wie der Staat  in der Öffentlichkeit stehen möchte -
und sich "argumentative Hilfe" von einem darauf trainiertes PR-Team holen.
Genau dieses Konzept hat die EU nun auch aufgegriffen:

Die EU plant nun eine "Troll-Patrouille" im realen und virtuellen Raum gegen Euroskeptiker: Man möchte "Mythen dekonstruieren helfen"...
Erinnert ein wenig an "Neusprech";
Warten wir mal, wann das "Ministerium für Informationswiederbeschaffung" eröffnet wird...

Quelle: http://futurezone.at/digitallife/14008-eu-plant-troll-patrouille-gegen-euroskeptiker.php?rss=fuzo

Nachtrag:
Griechenland zeigt sich innovativ und setzt das ganze schon einmal aktiv um:
Dort werden nun die Abbildungen von Obdachlosen und anderen gestrandeten Menschen verboten. Die Polizei arbeitet sogar unschöne Photos mit Grafikprogrammen von festgenommenen Personen auf, um z.B. gewalttätige Übergriffe von Polizisten auf die Probanden zu verschleiern.

Samstag, 9. Februar 2013

Aus einem Gedankenspiel wird Wirklichkeit:
Wenn die Polizeit das Auto abschaltet

Erinnern Sie sich an unseren Bericht über die Boradunit, die ab 2015 in der EU hergestellten Fahrzeugen pflicht werden soll? Ein Handy hält darin wie eine "elektronische Hundeleine" zu einem "Notrufsystem" dauerhaft einen Kontakt - den man auch nicht abschalten können soll. Auch während der Fahrt wird übertragen
  • wo sie sich befinden  (GPS und Funkzelle)
  • mit wie vielen Personen sie sich im Fahrzeug befinden (Sensor im Sitz)
  • wer diese Personen sind (Sensor im Sitz: Messung des Gewichts)

....wer kann denn da schon etwas gegen haben? Schließlich will man doch nur bei einem Unfall einen automatisierten Notruf absetzen... Das so genannte "eCall"-System, welches im Rahmen des EU "eSafety-Systems" gestartet wird, lässt sich nicht nicht vom Fahrzeugbesitzer deaktivieren.

Schon damals wurde uns Mulmig bei dieser Vorstellung.

Nun Plant die EU sogar Fahrzeuge über diese Unit abzuschalten -
z.B. mit Flugdrohnen, die dann von der Polizei ferngesteuert auf Beutefang gehen.



Schöne neue Welt....

Update:
Die deutsche Fassung zur OBU (Onboard-Unit) bzw. dem Begriff "eSafety" finden Sie hier unter dem Titel "Status und Rahmenbedingungen für Intelligente Verkehrssysteme (IVS) in Deutschland, Bericht gemäß Artikel 17(1) der Richtlinie 2010/40/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. Juli 2010
zum Rahmen für die Einführung intelligenter Verkehrssysteme im Straßenverkehr und für deren Schnittstellen zu anderen Verkehrsträgern" hier:
http://ec.europa.eu/transport/themes/its/road/action_plan/doc/2011_its_initial_report_germany.pdf

Die Europäische Gesamtvision finden Sie hier:

http://www.esafetysupport.org/download/D1.3%20-%20eSafety%20Recommendation%20Note%20end08.pdf

und hier

http://www.esafetysupport.org/download/eSafety_Activities/eSafety%20Compendium%20-%20Addendum%20I%20%28December%202006%29.pdf

Montag, 4. Februar 2013

Probleme mit Windows-Shares unter Windows 7

Nach dem Neukauf des Netzwerkspeichers NSA325 der Firma Zyxel hatte ich an diesem Tage eigenartige Probleme: Vom System war ein Dateishare mit dem Namen "admin" vorgegeben, welches man eigentlich mit dem Standart-Benutzernamen "admin" und dem Kennwort "1234" öffnen können sollte.

Ich klickte auf meinem alten WindowsXP-Laptop die Netzwerkumgebung an, auf "NSA325" und es erschien das übliche Fenster "Bitte Benutzernamen und Kennwort eingeben". Nichts leichter als das: "admin" und "1234".
Wie von Geisterhand öffnet sich der Ordner "admin" und man kann hier nun Daten ablegen.
Eine schöne Sache.

Nun wollte ich Daten vom zweiten Laptop unter Windows 7 Ultimate 64 Bit auf dem Netzwerkspeicher sichern. Wieder klickte ich auf die Netzwerumgebung, "NSA325" auf den Ordner "admin".

Als ich nun den Benutzernamen "admin" und das Kennwort "1234" eingab, gab es nur ein schlichtes "Zugriff verweigert".


Nanu? Hatte ich mich vertippt? Noch einmal -- und -- nein - wieder kein Zugriff.
 Okay.. tippe wir mal den vollen UNC ein --- Benutzer "\NSA325\admin" und "1234". Nein.
Okay... "\192.168.0.95" und "1234". Nein.
...okay. "\admin" und "1234". Neiiiin.

....nach etlichen Versuchen gab ich es auf und suchte verzweifelt nach einer Lösung.
Ich setzte den Kennwortcache zurück, fuhr herunter, startete erneut - keine Änderungen.
Selbst die Änderung des Benutzernamens auf dem Netzwerkspeicher erzielte keinen Erfolg.
Auch ein im Heimnetzwerk abmelden und Anmelden, die automatische Diagnose von Netzwerkproblemen, und und und - all das schien mich keiner Lösung näher zu bringen.

Nach vielem vielem Suchen konnte ich das Problem auf die Firewall einkreisen, in der ich auf diesem Gerät noch nie eine Einstellung verändert hatte. So langsam platzte mir der Kragen -
so einen "Murks" hatte ich schon lange nicht mehr erlebt.

...Ooooookay... Den Holzhammer!
Start > Systemsteuerung > Windows-Firewall.
Auf der linken Seite "Erweiterte Einstellung".
Oben auf "Aktion" und "Standartrichtline wiederherstellen" --- und siehe da ---
Auf einmal konnte ich wieder auf meinen Netzwerkshare mit "admin" und "1234" zugreifen, als wäre es nie anders gewesen.

Verrückte Windows-Welt...
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