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Montag, 25. Februar 2013

Wenn der Rundfunkbeitrag-Eintreiber dreimal fragt:
Was man nun alles über sie wissen will.

Der neue Rundfunkbeitrag - oder auch:
Die neue Super-Datenbank ohne Aufsicht.
Wer einen neuen Bericht zum Thema "Rundfunbeitrag" bei Heise gelesen hat (http://www.heise.de/tp/artikel/38/38620/1.html) , dem kann übel werden:

Die Sender haben sich in 12 der 16 Bundesländer mit einem Trick der Kontrolle der regulären Datenschützer entzogen: "Indem sie sich einfach auf die Pressefreiheit beriefen und eigene Datenschutzbeauftragte für sich installierten."
Der hat praktischer Weise natürlich auch gleich die Anschrift der jeweiligen Rundfunkanstalt.

"Auch andere Behörden sollen der GEZ-Nachfolgebehörde auskunftspflichtig sein: Das Kraftfahrzeugbundesamt soll Daten über PKWs und LKWs liefern und die Bauämter Angaben zur Größe von Gartenlauben (die ebenfalls abgabepflichtig sein können, wenn sie mehr als 25 Quadratmeter umfassen). Sogar Vermieter sollen zu Auskünften über ihre Mieter gezwungen werden. Darüber hinaus bleibt auch das Geschäft mit privaten Adresshändlern weiterhin legal. Um dem abzuhelfen, fordert Weichert eine Auflösung der für die Haushaltspauschaleneinführung um 250 auf 1400 Mitarbeiter aufgestockten Gebührenbürokratie und eine Einziehung der Rundfunkbeiträge über die Finanzämter oder die Kommunen."


Was heist das im Umkehrschluss?
  1. Der Rundfunkbeitrag wird eine Steuer
  2. Man etabliert  eine Superdatenbank.
    Mit etwas Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung sind folgende Dinge in dieser über eine Person zu sehen:
    a) In welchen sozialen Wohngegenden hat die Person bisher gewohnt? (Uni, soziale Brennpunkte, gute Wohngegenden, Firmenwohnungen etc. pp.)
    b) Mit wem hat die Person ggf. schon zusammen gewohnt? Sind diese vielleicht öffentlich im politischen Leben etc. bekannt? Das lässt Rückschlüsse auf die (politische) Gesinnung zu.
    c) Wie ist der finanzielle Werdegang der Person? z.B. durch Ehelichung und Kinder? Welche Autos hat er sich wann gekauft?
 Und das sind nur einige Dinge, die sehr offentsichtlich ohne große Wahrscheinlichkeitsrechnungen durch die übermittelten und zusammengeführten Daten zu ermitteln sind. 

Donnerstag, 21. Februar 2013

“Wer im Internet ist, hat die Privatheit verlassen.”


Über das Rechtsverständnis von vielen Menschen im Staatsdienst kann man einfach nur den Kopf schütteln.
Heute für Sie dabei:
Das Bundeskriminalamt auf der EU-Polizeikonferenz.
“Egal wie man diskutiert, man muss sich hier entscheiden, ob man den Ermittlungserfolg will oder nicht.” Als mögliche Lösung des Problems sei vielleicht eine andere Sicht auf das Internet denkbar, die jeder Bürger verinnerlichen müsse: “Wer im Internet ist, hat die Privatheit verlassen.” Dementsprechend sei die Speicherung der IP-Adressen dann nicht problematisch.
(Jürgen Maurer, Videpräsident beim Bundeskriminalamt)
 So macht man sich seinen "Rechtsfreien Raum" einfach mal als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme selbst. Was sind schon Gesetze wie das Bundesdatenschutzgesetz ....

Quelle: Heise , Netzpolitik

Sparkassenkunde? Dann aufgepasst!

+++ ACHTUNG +++ Montag am Mittag des 18. Februar wurde am Mittag das Webportal der Sparkasse mit Schadsoftware infiziert. Sollten Sie in den letzten Tagen die Webseiten der Sparkasse besucht haben, überprüfen Sie bitte ihren PC gewissenhaft mit einem Anti-Viren-Programm.

Quelle: Heise

Mittwoch, 20. Februar 2013

Pferd in der Lasagne -
Schlachtabfälle im Apfelsaft...

Ein Bericht von Hanno Böck auf Telepolis möchte einmal darauf hinweisen, dass Dinge wie "ein bisschen Pferd in der Lasagne" sicherlich nicht unser einziges Problem in der Lebensmittelindustrie sind -
So befinden sich z.B. ganz legal Schlachtabfälle / Gelantine in Säften.

Vielleicht auch einmal Zeit an den Klassiker von Thilo Bode zu erinnern: "Die Essenfälscher".
Dieses Buch zeigt die ganz legalen Tricksereien der Lebensmittelindustrie auf.

Mittwoch, 13. Februar 2013

Erst im Schulranzen - nun am Handgelenk:
Die Überwachung der Kleinen


Da überwachten noch vor einiger Zeit einige Eltern ihre Kinder mit GPS-Peilgeräten im Schulranzen -
nun können Sie das 24 Stunden am Tag über eine kleine unauffällige Uhr:
Diese enthält neben der Uhrzeit auch die Moglichkeit einer GPS-Ortung und Mobilfunknetz - und kann jederzeit von Mom & Dad abgefragt werden.

Quellen: http://futurezone.at/produkte/13399-gps-tracker-uhr-findet-verlorenes-kind.php?rss=fuzo

Montag, 11. Februar 2013

EU-Brainwashing - "Denn die EU ist toll."

Von anderen Staaten kennt man ja schon Plugins, über die der staatstreue Bürger im Firefox-Browser melden kann, wenn eine Webseite nicht das aussagt, wie der Staat  in der Öffentlichkeit stehen möchte -
und sich "argumentative Hilfe" von einem darauf trainiertes PR-Team holen.
Genau dieses Konzept hat die EU nun auch aufgegriffen:

Die EU plant nun eine "Troll-Patrouille" im realen und virtuellen Raum gegen Euroskeptiker: Man möchte "Mythen dekonstruieren helfen"...
Erinnert ein wenig an "Neusprech";
Warten wir mal, wann das "Ministerium für Informationswiederbeschaffung" eröffnet wird...

Quelle: http://futurezone.at/digitallife/14008-eu-plant-troll-patrouille-gegen-euroskeptiker.php?rss=fuzo

Nachtrag:
Griechenland zeigt sich innovativ und setzt das ganze schon einmal aktiv um:
Dort werden nun die Abbildungen von Obdachlosen und anderen gestrandeten Menschen verboten. Die Polizei arbeitet sogar unschöne Photos mit Grafikprogrammen von festgenommenen Personen auf, um z.B. gewalttätige Übergriffe von Polizisten auf die Probanden zu verschleiern.

Samstag, 9. Februar 2013

Aus einem Gedankenspiel wird Wirklichkeit:
Wenn die Polizeit das Auto abschaltet

Erinnern Sie sich an unseren Bericht über die Boradunit, die ab 2015 in der EU hergestellten Fahrzeugen pflicht werden soll? Ein Handy hält darin wie eine "elektronische Hundeleine" zu einem "Notrufsystem" dauerhaft einen Kontakt - den man auch nicht abschalten können soll. Auch während der Fahrt wird übertragen
  • wo sie sich befinden  (GPS und Funkzelle)
  • mit wie vielen Personen sie sich im Fahrzeug befinden (Sensor im Sitz)
  • wer diese Personen sind (Sensor im Sitz: Messung des Gewichts)

....wer kann denn da schon etwas gegen haben? Schließlich will man doch nur bei einem Unfall einen automatisierten Notruf absetzen... Das so genannte "eCall"-System, welches im Rahmen des EU "eSafety-Systems" gestartet wird, lässt sich nicht nicht vom Fahrzeugbesitzer deaktivieren.

Schon damals wurde uns Mulmig bei dieser Vorstellung.

Nun Plant die EU sogar Fahrzeuge über diese Unit abzuschalten -
z.B. mit Flugdrohnen, die dann von der Polizei ferngesteuert auf Beutefang gehen.



Schöne neue Welt....

Update:
Die deutsche Fassung zur OBU (Onboard-Unit) bzw. dem Begriff "eSafety" finden Sie hier unter dem Titel "Status und Rahmenbedingungen für Intelligente Verkehrssysteme (IVS) in Deutschland, Bericht gemäß Artikel 17(1) der Richtlinie 2010/40/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. Juli 2010
zum Rahmen für die Einführung intelligenter Verkehrssysteme im Straßenverkehr und für deren Schnittstellen zu anderen Verkehrsträgern" hier:
http://ec.europa.eu/transport/themes/its/road/action_plan/doc/2011_its_initial_report_germany.pdf

Die Europäische Gesamtvision finden Sie hier:

http://www.esafetysupport.org/download/D1.3%20-%20eSafety%20Recommendation%20Note%20end08.pdf

und hier

http://www.esafetysupport.org/download/eSafety_Activities/eSafety%20Compendium%20-%20Addendum%20I%20%28December%202006%29.pdf

Montag, 4. Februar 2013

Probleme mit Windows-Shares unter Windows 7

Nach dem Neukauf des Netzwerkspeichers NSA325 der Firma Zyxel hatte ich an diesem Tage eigenartige Probleme: Vom System war ein Dateishare mit dem Namen "admin" vorgegeben, welches man eigentlich mit dem Standart-Benutzernamen "admin" und dem Kennwort "1234" öffnen können sollte.

Ich klickte auf meinem alten WindowsXP-Laptop die Netzwerkumgebung an, auf "NSA325" und es erschien das übliche Fenster "Bitte Benutzernamen und Kennwort eingeben". Nichts leichter als das: "admin" und "1234".
Wie von Geisterhand öffnet sich der Ordner "admin" und man kann hier nun Daten ablegen.
Eine schöne Sache.

Nun wollte ich Daten vom zweiten Laptop unter Windows 7 Ultimate 64 Bit auf dem Netzwerkspeicher sichern. Wieder klickte ich auf die Netzwerumgebung, "NSA325" auf den Ordner "admin".

Als ich nun den Benutzernamen "admin" und das Kennwort "1234" eingab, gab es nur ein schlichtes "Zugriff verweigert".


Nanu? Hatte ich mich vertippt? Noch einmal -- und -- nein - wieder kein Zugriff.
 Okay.. tippe wir mal den vollen UNC ein --- Benutzer "\NSA325\admin" und "1234". Nein.
Okay... "\192.168.0.95" und "1234". Nein.
...okay. "\admin" und "1234". Neiiiin.

....nach etlichen Versuchen gab ich es auf und suchte verzweifelt nach einer Lösung.
Ich setzte den Kennwortcache zurück, fuhr herunter, startete erneut - keine Änderungen.
Selbst die Änderung des Benutzernamens auf dem Netzwerkspeicher erzielte keinen Erfolg.
Auch ein im Heimnetzwerk abmelden und Anmelden, die automatische Diagnose von Netzwerkproblemen, und und und - all das schien mich keiner Lösung näher zu bringen.

Nach vielem vielem Suchen konnte ich das Problem auf die Firewall einkreisen, in der ich auf diesem Gerät noch nie eine Einstellung verändert hatte. So langsam platzte mir der Kragen -
so einen "Murks" hatte ich schon lange nicht mehr erlebt.

...Ooooookay... Den Holzhammer!
Start > Systemsteuerung > Windows-Firewall.
Auf der linken Seite "Erweiterte Einstellung".
Oben auf "Aktion" und "Standartrichtline wiederherstellen" --- und siehe da ---
Auf einmal konnte ich wieder auf meinen Netzwerkshare mit "admin" und "1234" zugreifen, als wäre es nie anders gewesen.

Verrückte Windows-Welt...
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