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Sonntag, 15. April 2012

Auch Polen sagt Nein zu MON810

Der gefürchtete Gen-Mais, welcher im Verdacht steht bei etlichen Insekten und Kleintieren gesundheitliche Probleme zu verursachen und auch bei Menschen für verschiedene Krankheiten die Ursache zu sein, ist in Polen auf ein klares Nein gestoßen.

Quellen: Google News

Dienstag, 14. Februar 2012

Monsanto abgeklagt

Ein französisches Gericht hat Firma Monsanto für schuldig befunden, die Anwender des Pflanzenschutzmittels "Lasso"  gewant zu haben: Ein Bauer hatte dieses eingeatmet und klagt seither über verschiedene neurologische Symptome. Das Landgericht Lyon sah es für erwiesen an, dass diese Schäden durch das Pflanzenschutzmittel zu stande kamen.

Quelle. Spiegel Online

Donnerstag, 16. Juni 2011

Die Mär von der ungefährlichen Gentechnik:
Wenn GEN-Mais unfruchtbar macht

Galt bisher immer noch, dass gentechnisch manipulierte Lebensmittel keine Auswirkungen auf Lebewesen hätten, zeigt grade eine Studie im Auftrage des österreichischen Gesundheitsministeriums, wie es sich tatsächlich verhält:
Die Veterinärmedizinische Universitätsklinik hat nachgewiesen, dass Mäuse in der vierten Generation weniger Nachwuchs haben, wenn sie mit Monsanto-Genmais gefüttert wurden.

Die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit "Efsa" hält diese Ergebnisse für "biologisch nicht relevant".

Quelle: FR-Online

Sonntag, 5. Juni 2011

Nach Haiti wird Chile nun zum Monsantoland

Nach dem Haiti schon fast zum Genland geworden ist, greifen die Gentech-Lobby nun nach der Macht in Chile:
Präsident Pinera ist dort in Begriff ein Gesetz zu unterzeichnen, dass den Anbau transgener Pflanzen erlaubt und den Bauern verbietet, ihr eigenes Saatgut zur Aussaat zu verwenden.
Das Gesetz kam mit der Lobbyarbeit multinationaler Biotech-Konzerne zu Stande und ist ein Übereinkommen um sich weiterhin an hybriden und transgenen Samen die Rechte zu sichern ("UPOV 91").

Quelle: Poonal (Nachrichtenpool Lateinamerika e.V.)

Dienstag, 3. Mai 2011

Den Bock zum Gärtner gemacht:
Monsanto soll seine Umweltverträglichkeit selbst testen

Das US-Landwitschaftsministerium lässt den weltgrößten Agrar- und Biotechnikkonzern Monsanto sich für zwei Jahre selbst kontrollieren, ob er die gesetzlich vorgeschriebenen Umweltverträglchkeitsvereinbarungen einhält; das gibt das Ministerium Anfang April in einer Fussnote im Bundesregister bekannt.
Das sei "schneller, effizienter und kostengünstiger".

Nach Haiti wird nun auch die USA zum "Monsantoland".

Quelle: ORF

Samstag, 30. April 2011

Gentechnik im Honig

Woher kommt eigentlich der Honig? Von den Bienen.
Und woher holen die Bienen ihre Pollen? Vom Feld.

Ca. 80% des vermeindlich "deutschen" Honigs sind Mischungen mit Honig aus Ländern wie Spanien und Argentinien, wo genmanipulierter Mais auf den Feldern "ganz normal" ist. Somit landen auch "Gen-Pollen" im Honig und somit auf dem Frühstückstisch, denn in der EU wird Honig auf Pestizide, Antibiotika und anderes getestet -
aber eben nicht auf gentechnisch verändertes Material.
Ist genmanipuliertes Material "lediglich in kleinen Mengen" in einem Lebensmittel vorhanden, so gilt in der EU dafür keine Kenzeichnungspflicht: Ein wenig schwanger ist dort eben nicht wirklich schwanger.

Ob sich das vielleicht einmal ändern wird, darüber entscheidet der EU-Gerichtshof schon seit Jahren.

Wenn Sie das nächste Mal Honig und kein Gen-Food kaufen möchten, orientieren Sie sich am deutschen Imkersiegel. Auch bei anderen Lebensmitteln kann es nicht schaden, das Herkunftsland zu prüfen und Produkte aus Genfood-Ländern der Gesundheit zur Liebe aus dem Einkaufskorb zu lassen..


Quelle: Youtube / ZDF Umwelt

Montag, 25. April 2011

EU-Gesetzgebung: Hü oder Hott?
Heilpflanzen, Stevia und Nahrungsmittelzustäze

Unbemerkt passiert grade noch ein kleiner Strich zum Thema "lobby-freie Heilpflanzen" vor dem EU-Gerichtshof und in Bayern.
Bereits am 14.04.2011 hat die dritte Kammer des EU-Gerichtshofes in der Rechtssache C-327/09 ein Urteil gesprochen, nach dem Stevia-Blätter in Tees als Süßstoff zugelassen werden können.
Um dieses Urteil hatte das bayrische Verwaltungsgericht gebeten um selbst zu entscheiden, ob Lebensmitteln mit Verbeitung vor der Novel-Food-Reglung in Deutschland zugelassen werden dürfen.

Stevia ist ein pflanzliches Extrakt welches 300x süßer als Zucker ist - und das ganz ohne Kalorien. Die Pflanze ist einfach auf dem heimischen Balkon anzubauen und somit frei von Pflanzenschutzmitteln oder anderer Chemie.
Das schmeckt der Süßmittel- und Pharmaindustrie natürlich garnicht.

Der EU-Gerichtshof bekräftigte, dass ein Mitgliedsstaat selbst entscheiden kann.
Das nun ausgerechnet 15 Tage nach dem EU-Urteil aber eben alle Heilpflanzen in der EU wieder verboten werden sollen, ist mehr als "merk-würdig".
Hat hier nun der EU-Gerichtshof in letztem Moment "Rebellion" geübt, oder handelt es sich lediglich um ein Good-Will-Urteil, um die Massen noch einmal bis zum Monatsende zu beruhigen?

Ein böser Mensch würde hier von Hinhaltetaktik durch die Süßstofflobby sprechen sollte, denn der Widerspruch zwischen Heilpflanzenverordnung und Zulassung von Lebensmitteln ausserhalb der Novel-Food-Reglung scheint vorprogrammiert.

Der Einfluss der Lobby von Pharma und Gentechnik und vor allem der lange Arm bis in die Gesetzgebung der EU ist nicht unbekannt. Die meisten aktuellen Kunstsüßstoffe werden durch genmanipulierte Bakterien hergestrellt. Ebenso viele der Diabetis-Medikamente.
Und wer hat darauf die Patente....?
Und welche Pharma-Firma kaufte sich 1999 bei der Gentechfirma ein?
Da wird einem vielleicht klar, dass hier insgeheim um Milliardenumsätze gepokert wird.

Stevia ist derweil in den USA, Japan, Australien und Brasilien zugelassen.

Samstag, 25. Dezember 2010

WikiLeaks: Der französische US-Botschafter Craig Stapleton fordert "Vergeltungsmaßnahmen" für die EU

Weil sich die EU in der Etablierung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln "zurück" entwickle, forderte Craig Sapleton - der US-Botschafter in Frankreich - den europöischen Ländern "Dampf" zu machen und zu zeigen, dass sonst "Vergeltungsmaßnahmen" drohen.

Wortwörtlich heist es indem Ausschnitt einer bei WikiLeaks veröffentlichten Depeche:

"Europe is moving backwards not forwards on this issue with France playing a leading role, along with Austria, Italy and even the [European] Commission...Moving to retaliation will make clear that the current path has real costs to EU interests and could help strengthen European pro-biotech voice."
(Depesche 07PARIS4723 )

Wie sehr die USA versuchen, Gentechnik in der EU druchzuboxen, zeigen auch Depechen für Spanien:
Dort wurde massive Lobby-Arbeit im spanischen Parlament voran getrieben, um den gentechnisch veränderten MON810-Mais in der EU anzupflanzen: Gezielt wurden Gespräche zwischen Monsanto und Parlamentariern vermittelt um nach Möglichkeiten zu suchen, wie man die Gentechnik nach Wünschen von Monsanto durchdrücken kann. (Depeche 09MADRID482 )


Quellen: 07PARIS472309MADRID482Democracy Online

Samstag, 16. Oktober 2010

Monsantos Griff nach der EU und der Welt

Monstanto ist dabei, seine Weltmonopolstellung immer weiter auszubauen.
Nicht nur, dass Monsanto mit BASF eine Kooperation einging und diese noch im Juli erneuerte, um so den EU-Sektor besser bedienen zu können (wir erinnern uns an die Amflora-Gen-Kartoffel) - nein, Monsanto leistet sich derweil auch eigene Sicherheitsfirmen wie die berüchtigte "Blackwater" (die Neuerdings als "Xe Services" und über 30 neuen Cooperationsnamen auftritt).
Nach einem Bericht von "Dissident Voice" hat Monsanto zwischen 2008 und 2010 internatinal Webseiten beobachten und Anti-Genfood-Aktivisten bespitzeln bzw. deren Gruppen gezielt unterwandern lassen.

Damit befindet sich Monsanto in einer interessanten Runde:
Zu den Kunden von Blackwater gehören neuerdings auch Disney, Royal Caribbean und andere...

Quellen: BASF, The Nation, NYTimes

Montag, 16. August 2010

In den USA verunreinigt Monsanto-Raps etliche Felder und bringt Superunkräuter hervor

In den USA und Kanada ist Gentechnik "normal", wie auch in Australien - dort werden auf fast 80% der Felder gentechnisch veränderte ("gv") Pflanzen vom BioTech-Weltführer Monsanto angebaut. Wie sehr sich diese Bio-Pest ausbreitet, testeten Wissenschaftler an Landschraßen und Autobahnen: Zwischen Juni und Juli wurden in Dakota auf ca. 5400 Streckenkilometern am Straßenrand wilde Sprösslinge eingesammelt untersucht.

Das Ergebnis von Cynthia Sagers, Ökologin an der University of Arkansas: Es gibt kaum noch natürlich wachsenden Raps. Die Gen-Raps-Sorten haben sich mit dem natürlichen Raps gekreuzt. Eine Trennung von "natürlich" und "gentechnisch Veränderten"  Rapspflanzen ist nicht mehr möglich.
Das Problem ist zudem, dass sich der Raps mit artverwandten Wildpflanzen kreuzt und z.B. seine Resistentz gegen Monsanto-Pflanzenschutzmittel mit vererbt. Dieses "Super-Unkraut" lässt sich also mit herkömmlichen Mitteln nicht mehr bekämpfen - und Monsantos Lösung "Saatgut und Unkrautvernichtungsmittel aus einer Hand" wird nicht mehr aufgehen.

In den USA häufen sich auch sonst die Hinweise auf "Superunkräuter" durch Gentechnik-Pflanzen, wie selbst das Pro-Gentechnik-Forum "Biosicherheit.de" (in "Initiative" des Bundesinnenministeriums für Bildung und Forschung) zugeben musste: "In Missouri gibt es größere Populationen des Fuchsschwanzgewächses Amaranthus rudis, die gegen (Pflanzenschutzmittel wie Roundup) resistent sind."

Quellen und weiterführende Links: ELAS USA, Biosicherheit.DE, Monsanto, Monsanto gegen Schmeiser, Schmeiser gewinnt gegen Monsanto

Mittwoch, 23. Juni 2010

Monsanto: Die GentechLobby gewinnt vor dem Supreme Court

Monsanto hat so grade vor dem US-Supreme-Court eine gerichtliche Ausseinandersetzung gewonnen: Es wurde entschieden, dass Monsanto in den USA gentechnisch verändertes Material auf die Felder bringen darf, bevor es abschließend getestet wurde.

Ein Gericht hatte in der Vorinstanz verboten, das "Schneckenklee" (Alfalfa) angebaut werden darf, weil dieser die Felder umliegender Bauern verunreinigen könnte und das Landwirtschaftsministerium eine Studie über Risiken noch nicht beendet hatte.

Der Supreme-Court sah das genau anders herum: Grade weil die Tests noch nicht abgeschlossen waren, könne man die Aussaat nicht verbieten. Den Unbedenklichkeits-Versprechen und betriebsinternen Untersuchungen müsse so lange geglaubt werden, bis das gegenteil bewiesen würde.

Monsanto hatte den Schneckenklee genetisch verändert, um ihn gegen das hauseigene Spritzmittel "RoundUp" resistent zu machen. RoundUp tötet alle Pflanzen - bis auf gentechnisch veränderte Pflanzen von Monsanto.

Schneckenklee wird als Futtermittel für Rindtiere genutzt. Denken Sie darüber nach, wenn Sie den nächsten amerikanischen Burger essen....

Quellen:
BBC
Monsanto
La Vida Loca vore


Montag, 7. Juni 2010

Genmais in mehreren Bundesländern aufgetaucht.

Das Landwitschaftsministerium hatte zu spät über den Fund von genteschnisch verändertem Saatgut bei einer Saatgutfirma in Buxtehude (Landkreis Stade) informiert und dadurch den Anbau von nicht erlaubten Gen-Mais NK603 zugelassen.
Das Labor des LWM  hatte die Verunreinigung bereits im Februar festgestellt, aber aus unbekannten Gründen erst zwei Monate später das Umweltministerium informiert.

Als das Umweltministerium den Saatguthändler aufsuchte und den Zulieferer erfahren wollte, stellte der auf stur: Erst mit juristischen Mitteln konnte einen weiteren Monat später in Erfahrung gebracht werden, dass wohl auch Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommer, Nordrhein-Westfalen und Bayern vom Zulieferer beliefert wurden.

Dienstag, 1. Juni 2010

Vorsicht! Genfood im Supermarkt

Greenpeace hat in deutschen Supermärkten Süßigkeiten des amerikanischen Süßwarenherstellers Hershey  gefunden:
Dieser nutzt Zutaten aus genveränderten Zuckerrüben, Soja und Mais.

Hershey vertreibt in Deutschland die Reese`s Peanut Butter Cup und Reese's NutRageous. Obendrein findet man von/für Hersteller Nestle abgepackt die Snacks Butterfinger BB's, Baby Ruth, Butterfinger Bar.


Aktuelle Fundstellen: Spar Supermärkte, Shell Tankstellen,  Edeka Supermärkte, Bavaria Petrol Tankstellen, Real, Kaufhof, diverse "Snack-Automaten" (z.B. Hauptbahnhof Essen).

Quellen:
GreenPeace , GreenPeace

Montag, 17. Mai 2010

Haiti wird Monsanto
Oder: Wohin gingen die Spenden für Haiti

Unter dem Mantel von "humanitärer Hilfe" hat der US-Konzern für Biotechnologie "Monsanto" mit tatkräftiger Unterstützung der amerikanischen Regierung dort Gentechnik etabliert:
475 Tonnen Saatgut im Wert von 4 Millionen US-Dollar wurden dort gespendet.
Doch was keiner der Bevölkerung laut gesagt hat:
Es handelt sich um genmanipuliertes Saatgut von Monsanto.

Donnerstag, 29. April 2010

Monsanto:
Nach der Gen-Kartoffel Amflora nun das Gen-Schwein.

Das Monsanto mit Gentechnik die Welt "erobern" will, ist nichts neues: Sei es mit gentechnisch verändertem Mais MON810 - oder neuerdings mit einem Patent auf "Schnitzel" (Weltpatent WO 2009/097403 von 2009).

Donnerstag, 4. März 2010

Unfähigkeit im Bundeslandwirtschaftsministerium:
Gen-Mais verboten, Gen-Kartoffeln aber nun erlaubt

Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) erlaubt den Versuchsanbau der Gen-Kartoffel Amflora von BASF. Die FDP sieht ebenfalls kein Problem dabei.
Also Vorsicht bei dem was sie essen, trinken, oder anfassen: Sie könnten unheilbar krank werden.
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